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Veranstaltung und Gespräch mit Jörg Kronauer: Krise, Aufrüstung, Krieg ...
.. die Weltordnung gerät ins Wanken. Beispiele dafür gibt es genug: Der Krieg im Iran, die Entführung des venezolanischen Staatspräsidenten, Bomben auf Gaza und Kriegsvorbereitungen gegen China.
Die Bundesregierung und die EU setzen auf Militarisierung und „Kriegstüchtigkeit“ und gleichzeitig verschärfen sich soziale Angriffe im Inneren.
Doch was steckt hinter den aktuellen geopolitischen Konflikten? Welche Interessen verfolgen die westlichen Staaten?
Und welche Perspektive hat eine internationale Linke in Zeiten globaler Machtkämpfe?
Darüber sprechen wir am 2. Juli im Rahmen der Veranstaltung mit Jörg Kronauer, Journalist und Autor zahlreicher Analysen zu deutscher Außenpolitik, Imperialismus und den globalen Kräfteverschiebungen der Gegenwart.
Welche Texte, Podcasts und Artikel eignen sich für einen Einstieg in Gramsci, Hegemonie und revolutionäre Stadtteilarbeit?
Im Rahmen unserer Veranstaltungen mit Orhan Sat haben wir einige Materialempfehlungen zusammengestellt. Einige Empfehlungen findet ihr in den Sharepics.
Wenn die Welt brennt, können wir nicht darauf warten, dass jemand anderes löscht.
Unsere Rede auf der Stadtteildemo am 1. Mai 2026. Lasst uns Tag für Tag „dort kämpfen, wo das Leben ist!“ – gegen Krieg, Sozialabbau und Rechtsentwicklung! Für eine solidarische Gesellschaft!
Unsere Rede auf der revolutionären 1. Mai Demonstration 2026 in Stuttgart.
Dort kämpfen, wo das Leben ist! Gegen Krieg, Sozialabbau und Rechtsentwicklung. Für Organisierung von unten.
Für Gegenmacht.
Für die soziale Revolution.
Warum erscheinen Konkurrenzdenken, Leistungsdruck oder Nationalismus oft als selbstverständlich? Warum werden gesellschaftliche Verhältnisse akzeptiert, obwohl sie den Interessen vieler Menschen entgegenstehen?
Antonio Gramsci beschrieb mit dem Begriff der Hegemonie, wie Herrschaft nicht nur durch Zwang funktioniert, sondern auch dadurch, dass die Werte und Vorstellungen der Herrschenden tief im Alltag verankert werden — in Schule, Medien, Kultur und unserem alltäglichen Denken.
Wenn wir diese Verhältnisse verändern wollen braucht es den Aufbau von Gegenmacht, den Kampf um Köpfe und Herzen — und eine Praxis, die dort ansetzt, wo das Leben tatsächlich stattfindet.
Gemeinsam mit Orhan Sat wollen wir darüber sprechen, was Gramscis Überlegungen heute noch bedeuten, wie Gegenmacht konkret aufgebaut werden kann und was revolutionäre Politik im Alltag heißen kann.
📍 Samstag, 6. Juni | 18 Uhr
📍 Stadtteilzentrum Gasparitsch, Stuttgart
Kommt vorbei und diskutiert mit uns.

