Repression begegnet uns im Alltag – durch Bußgelder, Sanktionen, Kontrolle und Disziplinierung.
Im Zuge des Sozialabbaus werden Sanktionen und Kontrolle zum Alltag. Wer nicht funktioniert, wird sanktioniert. Wer widerspricht, wird kriminalisiert.
📰 In unserer Zeitung gegen Krieg, Sozialabbau und Rechtsentwicklung beleuchten wir, wie Repression in der kapitalistischen Gesellschaft wirkt.
👉 Den ganzen Artikel findet ihr auf unserer Website
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#ungehorsamjetzt
Lokale Inhalte und Termine für Stuttgart zum 8. März 2026:
Am 8. März 2026 können wir in Baden-Württemberg ein neues Landesparlament wählen. Die Prognosen sagen voraus, dass etwa die Hälfte der Wähler*innen rechte Parteien wie CDU und AfD wählen wird. Damit wird sich die Rechtsentwicklung auch in den Landesparlamenten, in der Gesetzgebung auf Landesebene, in der Polizei und im Justizsystem, als auch in den Stuttgarter Institutionen in den nächsten Jahren weiter manifestieren. Daraus folgend werden Frauen weiter in klassische Rollenmuster gedrängt und bereits erkämpfte Errungenschaften gefährdet. Die Haushaltsplanungen der Stadt Stuttgart für die Jahre 2026/27 sind ein weiterer Schlag ins Gesicht. Gespart wird vor allem im sozialen Bereich. So stehen uns in den nächsten zwei Jahren eine Erhöhung der Kitagebühren um bis zu 22%, Kürzungen bei der Betreuung alter Menschen, bei der Finanzierung der Frauenhäuser, Frauenberatungsstellen, Interventionsverfahren gegen häusliche Gewalt oder der Familiencard bevor. Wer diese Ausfälle dann unbezahlt übernehmen muss, ist natürlich klar. Wir Frauen.
Es reicht nicht aus am 8. März die Kreuzchen an einer Stelle zu setzten die ganz ok ist, wir müssen die Veränderung der Gesellschaft in unsere Hände nehmen, gemeinsam als Frauen unserer Klasse, als Nachbarinnen, Freundinnen, Kolleginnen etc. Dazu wollen wir rund um den 8. März gemeinsam auf die Straße gehen, aber auch darüber hinaus uns organisieren, diskutieren und zusammen kommen:
07.03. | 13 Uhr | Kundgebung/Infotisch zum Frauenkampftag, Rewe am Ostendplatz, Stuttgart-Ost
08.03. | 14 Uhr | Demonstration des Aktionsbündnis 8. März in der Innenstadt
14.03. | ab 19 Uhr | feministische Kneipe und Party mit Essen und Live-Musik, Stadtteilzentrum Gasparitsch
17.03. | 19 Uhr | Diskussionsrunde „Wir reden drüber“ zu „Kinder, Küche, Herd sind (k)ein ganzes Leben wert – Warum wir den 8. März auch heute noch brauchen“, Stadtteilzentrum Gasparitsch
#8märz #frauenkampftag #smashpatriarchy #stuttgart #0711
Dort kämpfen, wo das Leben ist: Der Stadtteilansatz – kurz vorgestellt.
Der Stadtteil ist für uns das strategische Zentrum unserer aktuellen Arbeit. Dort versuchen wir, uns zu verankern, Positionen zu verbreiten und gemeinsam handlungsfähig zu werden.
Im Interview in unserer Zeitung gegen Krieg, Sozialabbau und Rechtsentwicklung geben Sevil und Tobias Einblicke in den Stadtteilansatz, was wir uns davon erhoffen und wie Basis- und Stadtteilarbeit in der Praxis aussieht.
📖 Den ganzen Artikel findet ihr auf unserer Website:
👉 www.organisierte-autonomie.org (Link in der Bio)
#ungehorsamjetzt #stadtteilarbeit #basisarbeit #klassenkampf
Enforce Tac schließen - Am 21. Februar auf die Straße gegen Waffenhandel, Aufrüstung und Krieg!
Auch in diesem Jahr findet mit der Enforce Tac in Nürnberg eine der größten Waffenmessen der BRD statt. Schirmherr ist niemand geringeres als Blackrock Kanzler Merz, der den Weg bereitet für den legalen Waffenhandel und damit einen weiteren Baustein für die Kriegstüchtigkeit der BRD.
Wir wollen weder Wehrpflicht noch die Normalisierung von Krieg und fordern daher: Enforce Tac schließen! Ungehorsam Jetzt! Zusammen kämpfen gegen Waffenhandel, Aufrüstung und Krieg!
Daher mobilisieren wir gemeinsam zur Demo gegen die Waffenmesse am 21. Februar in Nürnberg. Zugtreffpunkt:
🗓️ Samstag, 21. Februar,
⏰ 10:45 Uhr
📍am Gleis 15, Hauptbahnhof Stuttgart
#ungehorsamjetzt #enforcetacabsagen #enforcetacschliessen
Unser Aufruf zum 8. März 2026:
( Den gesamten Aufruf könnt ihr auf unserer Sonderseite auf der Homepage nachlesen: organisierte-autonomie.org/8-maerz )
Ungehorsam, laut und widerständig. Heraus zum 8. März gegen Krieg, Krisen und Rechtsentwicklung!
Kriege, Krisen, Rechtsentwicklung und dazwischen wir: Lohnabhängige Frauen*, die im Alltag mit immer größeren Unsicherheiten zu kämpfen haben. Die Gewalt gegen uns ist in den vergangenen Jahren auf allen Ebenen gestiegen, Abtreibungen immer noch weiterhin im Strafgesetz, immer noch sind wir es, die viel mehr Zeit mit Haushalt, Sorge-und Erziehungsarbeit verbringen und nach wie vor weniger verdienen. Gleichzeitig reicht ein Lohn schon lange nicht mehr aus, um die immer steigenden Mieten, Lebensmittel- und Energiepreise zu bezahlen.
Merz und Co hetzen - Die Töchter antworten: Ungehorsam jetzt!
Wir haben die Schnauze voll davon, dass es nie um das geht, was wir wollen oder brauchen. Wir sollen uns um Haushalt, Kinder und Angehörige kümmern, weil im Kapitalismus niemand die Rechnung dafür zahlen will.
Wir sind laut, wenn die Zahl der Femizide und der sexualisierten Übergriffe ständig steigt und ihr unsere Unsicherheit zum privaten Problem erklärt. Wir schreien auf, wenn Innenminister Dobrindt seine Überwachungsphantasien mit unserem angeblichen Schutz begründet. Wir sagen Nein zu unserer eigenen Instrumentalisierung! Weder für rassistische Hetze noch für Überwachung halten wir her.
Für echte Selbstbestimmung
wir werden niemals schweigen und auch weiterhin für die Abschaffung des §218 kämpfen. Abtreibung muss endlich zur generellen Gesundheitsversorgung gehören. Und auch da dürfen wir nicht stehen bleiben. Denn was ist es denn für eine Selbstbestimmung, wenn man sich ein Kind schlicht nicht leisten kann.
Weiter in den Kommentaren…
* Mit dem Sternchen beziehen wir alle Menschen mit ein, die im Patriarchat als Frauen unterdrückt werden, unabhängig davon, ob sie sich selbst als solche identifizieren.
#smashpatriarchy #8maerz #frauenkampftag
Hartz IV und die Proteste dagegen – ein Rückblick.
Der Artikel aus der Zeitung gegen Krieg, Sozialabbau und Rechtsentwicklung blickt auf die Proteste gegen Hartz IV und den Klassenkampf von oben Anfang der 2000er zurück.
Er zeigt, warum diese Kämpfe wichtig waren – und warum Proteste gegen Sozialabbau und Klassenkampf von oben auch heute dringend nötig sind.
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#ungehorsamjetzt
Unsere Antwort auf ihre Wehrpflicht: organisierte Jugend, kollektiver Widerstand.
Die Wiedereinführung der Wehrpflicht ist eine beschlossene Sache und die BRD wird kriegstüchtig gemacht. In diesem Zug sollen junge Menschen wieder verfügbar gemacht werden – für Aufrüstung, Militarisierung und die Interessen des deutschen Staates.
Der Artikel aus der Zeitung gegen Krieg, Sozialabbau und Rechtsentwicklung zeigt, warum Widerstand dort beginnen muss, wo wir leben und lernen.
📖 Den ganzen Artikel findet ihr auf unserer Website:
👉 www.organisierte-autonomie.org
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#ungehorsamjetzt
Unsere Wahl: Selber machen!
Die Landtagswahl in Baden-Württemberg rückt näher - eine Wahl, die nichts an einem System ändern wird, dass Profiten statt den Bedürfnissen der Menschen dient.
👉Echte Veränderung entsteht nur, wenn wir uns selbst organisieren.
❌Gegen Kürzungen, Militarisierung, hohe Mieten und Ausbeutung.
🚩Für Solidarität, Selbstbestimmung und eine Gesellschaft, die Bedürfnisse über Profite stellt.
Veränderung beginnt nicht auf einem Stimmzettel, sondern dort, wo wir gemeinsam von unten aktiv werden ✊
👉 Komm bei einer unserer kommenden Aktionen vorbei & werde mit uns aktiv für ein gutes, solidarisches Leben für Alle.
Krieg, Aufrüstung und Militarisierung sowie Sozialabbau sind längst Teil unseres Alltags – auch im Stadtteil. Der Artikel zeigt, warum Widerstand genau dort ansetzen muss, wo Menschen leben, arbeiten und ihre Probleme verhandeln.
Der Artikel ist Teil unserer Zeitung gegen Krieg, Sozialabbau und Rechtsentwicklung.
📖 Den ganzen Artikel und alle anderen Artikel unserer Zeitung findet ihr auf unserer Webseite.
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#ungehorsamjetzt
Erinnern.Gedenken.Kämpfen. - Kundgebung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Vor nunmehr 81 Jahren befreite die Rote Armee das wohl bekannteste Vernichtungs- und Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und Monowitz.
Was sie dort vorfanden, bezeichnen wir als eines der größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Bis heute gilt Auschwitz als Symbol für die industrielle Ermordung von Menschen durch den Menschen.
Auch in diesem Jahr – 81 Jahre nach der Befreiung des KZ Auschwitz – ist es dringlicher denn je, zu erinnern, zu gedenken, aber auch für eine antifaschistische und solidarische Gesellschaft zu kämpfen.
Denn Muster der Entmenschlichung, der Verfolgung Andersdenkender, der Ignoranz gegenüber Marginalisierten sowie Muster menschenverachtender Politik werden heute in Deutschland (und weltweit) immer offensichtlicher und erfahren zunehmend die Zustimmung breiterer Teile der Bevölkerung.
Lasst uns daher gemeinsam den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus zu einem Tag des Erinnerns, des Gedenkens und des Kampfes machen – von dem das klare Signal ausgeht:
NIE WIEDER.
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🕯 Gedenkkundgebung
🗓 Sonntag, 01. Februar 2026 | 14 Uhr
📍 Gedenkstätte „Zeichen der Erinnerung“
Otto-Umfrid-Straße 1, Nordbahnhof Stuttgart
Der Wahlkampf für die Landtagswahl in Baden-Württemberg läuft an. Egal wohin man schaut:
Wir sind umgeben von rechter Politik, die längst nicht nur noch von der AfD fokussiert wird.
Klar ist: Egal wer zukünftig in BW regieren wird - es wird nicht im Interesse unserer Klasse sein!
Zeit, ihrem Wahlkampf praktisch etwas entgegenzusetzen! 💢
Kommt vorbei zum ersten gemeinsamen Austausch:
🗓️ 29.01.2026, 19 Uhr
📍 Stadtteilzentrum Gasparitsch, S-Ost
Die Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg steht vor der Tür! 😶🌫️
Im Rahmen einer Podiumsdiskussion im Februar möchten wir hierzu gerne mit Wähler*innen darüber in den Austausch kommen, warum sie wie wählen (möchten). 🧾
Interesse mitzumachen und deine Gründe auf Augenhöhe zu diskutieren?
Melde dich bei uns! 👋
📲 Direkt hier per Instagram-PN: @oa.stuttgart
📨 Per Mail: stuttgart@organisierte-autonomie.org
Das LL-Wochenende 2026 – auch wir haben das Wochenende genutzt, um zu erinnern, zu gedenken, nach Impulsen und Diskussionen zu den drängenden Themen unserer Zeit zu suchen und unsere Position auf die Straße zu tragen.
Hier findet ihr unseren Bericht und einige Eindrücke.
„Erinnern.Gedenken.Kämpfen“ bedeutet für uns, Konsequenzen aus der Geschichte zu ziehen: uns zu organisieren, Position zu beziehen und den Kampf gegen Krieg, Sozialabbau, Rechtsentwicklung und Kapitalismus zu führen – mit der Perspektive auf eine Gesellschaft ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Kriege, kurz: dem (freien) Kommunismus.
Und das nicht nur am LL-Wochenende, sondern Tag für Tag!
Einige der Bilder stammen von @photography_against & @arvidboege_photography
1915, mitten im industrialisierten Massenmord, formierte sich in Zimmerwald der internationalistische Widerstand gegen den imperialistischen Krieg.
Der Artikel aus unserer Zeitung gegen Krieg, Sozialabbau und Rechtsentwicklung zeigt, warum diese Konferenz mehr war als ein Treffen – und warum ihre Politik bis heute relevant ist.
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#ZimmerwalderKonferenz #ungehorsamjetzt



