1. Mai 2024

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Auf die Straße …

Wir wollen…

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Der Rückblick auf das antifaschistische Fußballturnier 2025 in Stuttgart-Ost.
19 Teams, über 100 Leute, gute Stimmung und ein klares antifaschistisches Zeichen.

Hier findet ihr ein paar Impressionen. Den ganzen Bericht findet ihr auf unserer Webseite
Respekt sieht anders aus – finden wir auch!

Die aktuelle Kampagne „Respekt sieht anders aus“ bemängelt auf großen Plakaten, Flyern und vielem mehr den fehlenden Respekt gegenüber dem Rettungsdienst, der Feuerwehr, Ticketkontrolleur*innen genauso wie gegenüber der Polizei – und wirft dabei auf abenteuerliche Weise alles in einen Topf.

Während wir für die Hilfe der Rettungsdienste und der Feuerwehr dankbar sind und diese auch durchaus respektieren – trifft dies nicht auf die Polizei zu. Die Polizei ist für uns kein Freund und Helfer – daran ändern auch Tierrettungs-Posts und ähnliche Image-Kampagnen nichts.

Warum wir das so sehen findet ihr auf unserer Webseite und in den Kommentaren.

In letzter Zeit sind auch zahlreiche Sticker im Stadtbild aufgetaucht, die die Kampagne sachlich korrigiert. Einen Teil davon findet ihr hier dokumentiert.

#Strobl #Polizeigewalt #RepressionTötet
✊ Solidarität mit dem Kampf der Geflüchteten im Züricher Abschiebeknast in Kloten!

Innerhalb eines Monats starben zwei Gefangene im
Zürcher Ausschaffungsgefängnis, es folgten
Suizidversuche, Brände und ein 8-tägiger
Hungerstreik von 50 Gefangenen. Die Gefangenen stellen Forderungen, doch ihr Widerstand wird ignoriert und durch Isolation und Ausschaffung vereinzelt.

Wir solidarisieren uns mit dem Kampf der Geflüchteten!

✊ Freiheit für Baran!

Letzte Woche hat die Zürcher Polizei Baran mitten in der Nacht verschleppt. Nach einem Abend auf einem Fest wurde er am nächsten Tag vermisst bis klar wurde, dass er in Haft ist und ihm die Abschiebung droht.

✊ Unsere Antwort: Solidarität!

Im Rahmen unserer Diskussionsrunde über die Bezahlkarte haben wir uns mit dem Kampf der Gefangenen und dem Widerstand gegen die Abschiebemaschinerie solidarisiert - wir schicken solidarische Grüße nach Zürich!
Strobl spricht, Polizist schießt – Kundgebung gegen Polizeigewalt
📍 Freitag, 18.07. – 17:30 Uhr – Rotebühlplatz

In der Nacht auf den 1.7.2025 wurde ein junger Mann in Stuttgart-Ost von der Polizei erschossen. Vorausgegangen war dem eine Auseinandersetzung in einer Stuttgarter Kneipe. Dabei verletzte der junge Erwachsene einen zweiten Mann schwer und anschließend - erkennbar unbewaffnet - floh. In einem Gartenstück wurde er beim Versuch, über einen Zaun zu springen, durch einen Schuss in den Rücken ermordet. 

Er ist damit der zweite durch die Polizei erschossene Mensch in unserer Region innerhalb weniger Tage.

Wer Schüsse von hinten abgibt, will nicht stoppen – sondern töten

Auch der 21-jährige Lorenz, der im April in Oldenburg von 4 Kugeln von hinten getroffen wurde, steht exemplarisch für eine Polizei, die immer tödlicher agiert – und eine Politik, die das rechtfertigt.

So muss auch die Aussage des baden-württembergischen Innenministers Strobl eingeordnet werden, der nach der Erschießung eines Mannes Ende Juni sagte:
„Wer mit einem Messer einen Polizisten angreift, hat sich entschieden, nicht mehr zu leben, nicht mehr in diesem Land zu leben.“

Wir haben die Schnauze voll – gegen Polizeigewalt

Am 18. Juli gehen wir gemeinsam auf die Straße: gegen eine Polizei, die Leben nimmt, und eine Politik, die sie dafür schützt.

Kommt um 17:30 Uhr zum Rotebühlplatz!

– Ein ausführlicher Aufruf folgt! Wenn ihr die Aktion unterstützen wollt, dann schreibt uns gerne an –

// Anmerkung: Ursprünglich wurde das Alter des Mannes von Polizei und Medien mit 18 Jahren angegeben. Inzwischen wurde es auf 29 Jahre korrigiert.

1. Mai Fest im Gasparitsch

Blog des revolutionären 1. Mai Bündnis