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SUMMARY:Immer vorwärts – Niemals zurück - Ostermarsch in Stuttgart
DESCRIPTION:Mehr und mehr wird deutlich\, dass die Herrschenden versuchen\, uns in einen großen Krieg zu führen. Egal\, ob ein Krieg mit mehr oder weniger umfassender Rechtfertigung geführt wird\, Kriegsgründe vorgeschoben\, oder wahlweise eher willkürlich ins Feld geführt werden\, sie nehmen sich einfach das Recht\, über Leben und Tod\, über die Existenz von Menschen zu entscheiden. Hauptsache\, der Krieg dient den Banken und Konzernen\, der herrschenden Klasse\, den wohlhabenden Kapitaleigner*innen. So ist der Krieg\, als Fortsetzung dieser Politik mit anderen Mitten\, eine stete Drohung an alle\, die sich diesen Interessen nicht bedingungslos unterordnen. \n \nImperialismus wieder auf dem Vormarsch\nAn vorderster Front mit dabei\, sind es gerade die westlichen kapitalistischen Länder\, die schon in der Vergangenheit durch die Eroberung von Rohstoffquellen und Absatzmärkten die Welt unter sich aufgeteilt haben. Doch in einer Welt der globalen Herrschaft des Kapitals ist auch die Konkurrenz global. Durch die Verschiebung der ökonomischen Kräfteverhältnisse wird auch die alte Weltordnung zunehmend in Frage gestellt. Mit der wirtschaftlichen Entwicklung bilden sich neue Machtzentren heraus\, wie Russland und Indien\, die sich z. B. zu dem Staatenbündnis BRICS formieren. Der Westen versucht\, seine bisherige globale Vormachtstellung mit allen Mitteln zu behaupten und greift dafür zunehmend auf militärische Mittel zurück. \nDer Überfall auf Venezuela und die Entführung des Präsidenten soll dessen Regierung unterwerfen\, nicht zuletzt für einen uneingeschränkten Zugriff auf Rohstoffe\, sowie die Verfügungsgewalt über seine Erdölexporte. Und auch in der Absicht\, nach der Verschärfung der Embargopolitik einen weiteren Schritt zu unternehmen\, dem sozialistischen Kuba endgültig die Existenzgrundlagen zu entziehen. Der Machtanspruch auf Süd- und Mittelamerika soll bekräftigt werden. Der großangelegte Angriff auf Iran setzt diese aggressive Unterwerfungspolitik fort. \nAuf die Rückendeckung der Verbündeten aus dem westlichen\, imperialistischen Machtblock kann sich die hochgerüstete USA als deren Speerspitze auch im Krieg gegen den Iran verlassen. Sie stehen uneingeschränkt unterstützend an der Seite von Israel\, um den Ausbau der eigenen Vorherrschaft im nahen und mittleren Osten voranzubringen. Insbesondere Deutschland als Waffenlieferant und als Drehscheibe zur Durchführung von Angriffskriegen\, unterstützt hierbei durch die Gewährung von Überflugrechten für US-Militärmaschinen und die Nutzung der US-Airbase in Rammstein. \nDeutschland mit dabei\nDoch es ist auch Deutschlands neuer und alter Machtanspruch\, der immer deutlicher zu Tage tritt. Mit dem Ziel\, die stärkste konventionelle Armee Europas zu werden\, wird Deutschland jetzt auf Kriegskurs gebracht. Schon von der ehemaligen Koalition begonnen\, bewilligt der Bundestag bisher Milliarden\, um sie in Rüstung und Militär zu stecken. Nach oben sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Die aktuell angelaufene erste dauerhafte Stationierung eines Bundeswehr-Großverbands an der Ostflanke der NATO wird mit modernster Militärtechnik ausgestattet. Gerade erst wurde ein neuartiges System drohnengestützter Panzerverbände und die ersten sogenannten Kamikazedrohnen bestellt. Mit im Boot plant die Rüstungsindustrie neue Standorte im Osten Europas. Durch den Zwang zum Ausfüllen von Fragebögen und der kommenden Musterung junger Menschen\, sind erste Schritte für einen neuen Kriegsdienst in Kraft getreten. An der immer aufdringlicher werdenden Werbung fürs Militär kommt inzwischen wirklich kein Mensch mehr vorbei. Ungehinderten Zugang erhält die Bundeswehr zu Schulen und Universitäten. Im geheim gehaltenen „Operationsplan Deutschland“ werden viele zivile Bereiche dem Militär untergeordnet. Krankenhäuser\, Arbeitsagenturen\,Verkehrsinfrastruktur… alles strategisch erdenkbare\, soll fit gemacht werden für den Krieg. \nDoch wer eine so groß angelegte Militarisierung durchsetzen will\, greift parallel dazu auf jene umfassende Agenda von Sozialraub und Rechtsentwicklung zurück\, die wir zunehmend zu spüren bekommen. \nAngriff auf einst erkämpfte Errungenschaften – Verschlechterungen unserer Lebensverhältnisse\nAls wenn der Druck auf der Arbeit nicht eh schon reichen würde\, sollen wir immer mehr arbeiten. Die Erhöhung der Wochen und Lebensarbeitszeit wird ebenso diskutiert\, wie ein Aussetzen des Rechts auf Teilzeitarbeit. Während sich einerseits die Arbeit verdichtet und Ausbeutung intensiviert\, werden zehntausende Stellen\, allen voran in der Industrie\, abgebaut. Wer dann krank wird\, wird als Faulenzer abgestempelt. Gesundheitsleistungen werden zusammengestrichen. Die neue Grundsicherung wird ihren Teil zur Vergrößerung des ganzen Elends beitragen. Es ist ein Sozialkahlschlag mit Ansage\, der durchs Land geht. Das Gerede von der angeblichen Nichtfinanzierbarkeit des Sozialstaats ist kaum noch zu überhören. Bereiche wie Bildung und Kultur fallen den Kürzungen zum Opfer. Alles was dem Schutz von Klima und Umwelt dient\, scheint überflüssig und wird aufgehoben. Soziale Integration wird vermehrt durch offene Repression ersetzt. \nRechtsentwicklung als reaktionäre Offensive\nDie voranschreitende Faschisierung der gesellschaftlichen Verhältnisse\, finden ihren offensichtlichsten Ausdruck im Aufstieg der AfD. Aber auch ohne sie in Regierungsbeteiligung\, nimmt der autoritäre Staatsumbau an Fahrt auf. Repression gegen alle\, die sich den Rechten entgegenstellen und für eine linke oder emanzipatorische Politik eintreten\, bestimmt zunehmend den Alltag politisch engagierter Menschen. Gesetzesverschärfungen stehen auf der Tagesordnung. Alle\, die nicht einverstanden sind mit der herrschenden Politik\, sollen eingeschüchtert werden. \nDer Ohnmacht entgegentreten\nWenn wir von den Herrschenden nicht auf die Schlachtbank geführt werden wollen\, müssen wir zeigen\, wer eigentlich das Sagen hat. Wir\, der Großteil der Bevölkerung\, die lohnabhängige Klasse\, wir sind es\, die mit ihrer Arbeitskraft das System am Laufen halten. Im alltäglichen Kampf um die eigene Existenz\, Seite an Seite mit den vielen anderen unserer Klasse\, in Schule\, Ausbildung und Universität\, wo wir fit gemacht werden für den Verkauf unserer Arbeitskraft. Im Stadtteil\, im Supermarkt und während der restlich verbleibenden Freizeit\, überall wo wir mit unseresgleichen zusammenkommen\, müssen wir zeigen\, dass unser Leben zu wertvoll ist\, es dem Profit einiger weniger zu opfern. Überall\, in allen gesellschaftlichen Bereichen\, müssen wir dem Kriegskurs der Herrschenden und den damit verbundenen Auswirkungen auf unser aller Leben eine klare Absage erteilen. \nIn diesem Sinne: Kommt zum Ostermarsch.\nUngehorsam jetzt!\nGemeinsam auf die Straße gegen Krieg\, Sozialabbau\, Rechtsentwicklung und Kapitalismus! \n\nSamstag\, 04. April \n85 Sekunden vor 12 (Stand Weltuntergangsuhr): Kundgebung\, Schlossplatz\nca. 13:00 Uhr: Ostermarsch durch Stuttgart\nca. 14:00 Uhr: Abschlusskundgebung\, Schlossplatz \n\n 
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SUMMARY:Kriegsdienst verweigern! Beratung zur Kriegsdienstverweigerung
DESCRIPTION:Deutschland soll kriegstüchtig werden. Neben massivem Sozialabbau\, mit dem die Aufrüstung finanziert wird\, braucht es nun v.a.Menschenmaterial um die Bundeswehr personell aufzustocken. \nHierzu wurde die sogenannte Wehrpflicht jüngst wieder eingeführt\, so dass im Kriegsfall von heute auf morgen Menschen an die Waffe gezwungen werden können.\nBesonders junge Menschen bedrängt die Bundeswehr aktuell\, indem sie offensiv an Schulen und auf unzähligen Werbetafeln wirbt und verpflichtende Fragebögen an 18-Jährige verschickt\, um ihre Bereitschaft zum „Dienst an der Waffe“ zu checken. \nKEIN BOCK KANONENFUTTER ZU WERDEN?\nAußerdem bist Du: \n\nmännlich\n18-60 Jahre alt\nnicht ausgemustert\n(gilt auch\, wenn du deinen Ausmusterungsbescheid nicht mehr hast – die Bundeswehr löscht den aus Datenschutzgründen nach einigen Jahren)\nggf. Reservist\, der nicht zurück zum „Bund“ möchte DANN KANNST DU DEN KRIEGSDIENST VERWEIGERN!\n\nWie das geht und was du tun kannst\, wenn du den Fragebogen erhältst\, erfährst Du in unserer Beratung zur Kriegsdienstverweigerung: \n\nImmer am 1. Dienstag im Monat\n18-20 Uhr\nStadtteilzentrum Gasparitsch (Rotenbergstraße 125\, U4 Ostendplatz\, U9 Raitelsberg)\nverweigern@organisierte-autonomie.org
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SUMMARY:Frauenstreik 2027 – Forderungen\, Planungen und Umsetzung in Stuttgart
DESCRIPTION:Silvia vom Netzwerk Care-Revolution wird uns über die Planungen zum bundesweiten Frauenstreik im Juni 2027 berichten. Wir wollen darüber sprechen was unter dem Frauenstreik von den Vorbereitenden verstanden wird\, wer das Subjekt des Streiks ist\, in welchen Lebenssituationen Frauen* für den Streik angesprochen werden sollen und wie es um das politische Streikrecht in der BRD steht. Und natürlich wie wir uns hier in Stuttgart einbringen und den Streik vor Ort vorbereiten und umsetzen können. \nDer Frauenstreik nimmt sich ein Beispiel an der Schweiz\, wo in den letzten Jahren hunderttausende Frauen und Care-Arbeitende gemeinsam gestreikt haben und auf die Straßen gegangen sind. Deshalb soll der Streik auch\, wie in der Schweiz\, im Juni des nächsten Jahres stattfinden. Doch es gibt noch andere Beispiele in der nahen und längeren Vergangenheit wo feministische Streik einiges Verändert haben. So z.B. in Island 1975\, als etwa 90% aller Frauen streikten oder im November 2023 im Baskenland\, bei dem die Organisator*innen ein positives Fazit gezogen haben: „Dass starke Straßenaktionen mit einer nicht geringen Streikbeteiligung zusammengehen\, dass Verbindungen zwischen feministischer Bewegung\, Gewerkschaften\, Bäuer*innen- oder Rentner*innen-Organisationen hergestellt und erprobt werden\, ist alleine schon ein nicht zu unterschätzendes Ergebnis. Dass von linken Parteien regierte Gemeinden nach kollektiven Care-Lösungen z.B. durch öffentliche Pflegeeinrichtungen\, die Unterstützung von Genossenschaften Care-Arbeitender oder Mehrgenerationenhäuser suchen\, ist nicht einfach eine Folge durchgesetzter Streikforderungen. Jedoch hängt es mit einer Verschiebung der Care-Debatten und mehr öffentlicher Aufmerksamkeit zusammen\, für die der Streik als bedeutsam eingeschätzt wurde.“ \nGenügend Gründe für uns sich das mal genauer anzusehen\, also kommt vorbei!
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SUMMARY:Diskussionsrunde: Geld für Krieg – Armut für uns? Warum es auch heute noch wichtig ist\, am 1. Mai auf die Straße zu gehen | Wir reden drüber
DESCRIPTION:Während auf der einen Seite Milliarden für den Krieg ausgegeben werden\, wird auf der anderen Seite überall sonst gekürzt. Bezahlt wird das von uns: dem Großteil der Bevölkerung\, den Lohnabhängigen.\nWie hängen Kriegspolitik\, Armut und Rechtsentwicklung zusammen – und warum ist der 1. Mai aktueller und notwendiger denn je?
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SUMMARY:Revolutionäre 1. Mai Demo
DESCRIPTION:Bomben auf Iran\, Gaza und Rojava\, Krieg in der Ukraine\, Wirtschaftskrise\, Klimakatastrophe\, Rechtsruck\, Sozialabbau\, Arbeitsverdichtung\, Angriff auf den 8-Stunden-Tag\, Massenentlassungen bei Bosch und Daimler – Alles kein Zufall\, sondern Ausdruck eines Systems\, das auf Ausbeutung und Profilmaximierung beruht. Der Kapitalismus hat uns nichts zu bieten\, außer Chaos\, Krise und Gewalt. \n\n\n\nWir sagen: Es ist Zeit für einen neuen Aufbruch. Zeit für eine Perspektive einer befreiten Gesellschaft ohne Ausbeutung\, Unterdrückung und Krieg – dafür gehen wir am 1. Mai gemeinsam mit Millionen Menschen weltweit auf die Straße! \n> Aufruf des Revolutionären 1. Bündnisses\n> Aufruf der Organisierten Autonomie Stuttgart\n 
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SUMMARY:1. Mai Straßen-Fest am Stadtteilzentrum Gasparitsch
DESCRIPTION:Kaffee & Kuchen\, Fingerfood\nPopcorn\nQuiz\nInfo- und Aktionsstände\nKinderprogramm\nKurzvorstellungen der beteiligten Initiativen & Organisationen\nwarmes leckeres Essen\n\nab 19:30 Uhr Live Musik: Esensa + Mäusepanik und BlitzJazzBop\nab 22:00 Uhr Aftershow-Party: Jens O Matic und Markus Railroad \nAlle Infos unter: – \n Stadtteilzentrum Gasparitsch\n(Rotenbergstr. 125 Stuttgart\, U4 Ostendplatz\, U9 Raitelsberg)
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SUMMARY:Stadtteildemo: Dort kämpfen\, wo das Leben ist! Gegen Krieg\, Sozialabbau und Rechtsentwicklung!
DESCRIPTION:Krieg\, Sozialabbau und Rechtsentwicklung sind keine abstrakten Themen\, sie betreffen uns genau hier. Daher ist es umso wichtiger genau dort zu kämpfen\, wo das Leben ist – gegen Krieg\, Sozialabbau und Rechtsentwicklung. \nDas möchten wir am 1. Mai auch im Stadtteil auf die Straße bringen. Schließt euch uns an und kommt zur Stadtteildemo am 1. Mai! \n17 Uhr Start beim Straßen-Fest am Stadtteilzentrum Gasparitsch
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SUMMARY:Kriegsdienst verweigern! Beratung zur Kriegsdienstverweigerung
DESCRIPTION:Deutschland soll kriegstüchtig werden. Neben massivem Sozialabbau\, mit dem die Aufrüstung finanziert wird\, braucht es nun v.a.Menschenmaterial um die Bundeswehr personell aufzustocken. \nHierzu wurde die sogenannte Wehrpflicht jüngst wieder eingeführt\, so dass im Kriegsfall von heute auf morgen Menschen an die Waffe gezwungen werden können.\nBesonders junge Menschen bedrängt die Bundeswehr aktuell\, indem sie offensiv an Schulen und auf unzähligen Werbetafeln wirbt und verpflichtende Fragebögen an 18-Jährige verschickt\, um ihre Bereitschaft zum „Dienst an der Waffe“ zu checken. \nKEIN BOCK KANONENFUTTER ZU WERDEN?\nAußerdem bist Du: \n\nmännlich\n18-60 Jahre alt\nnicht ausgemustert\n(gilt auch\, wenn du deinen Ausmusterungsbescheid nicht mehr hast – die Bundeswehr löscht den aus Datenschutzgründen nach einigen Jahren)\nggf. Reservist\, der nicht zurück zum „Bund“ möchte DANN KANNST DU DEN KRIEGSDIENST VERWEIGERN!\n\nWie das geht und was du tun kannst\, wenn du den Fragebogen erhältst\, erfährst Du in unserer Beratung zur Kriegsdienstverweigerung: \n\nImmer am 1. Dienstag im Monat\n18-20 Uhr\nStadtteilzentrum Gasparitsch (Rotenbergstraße 125\, U4 Ostendplatz\, U9 Raitelsberg)\nverweigern@organisierte-autonomie.org
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SUMMARY:Vorstellungsveranstaltung der Organisierten Autonomie
DESCRIPTION:Du möchtest etwas gegen Krieg\, Sozialabbau und Rechtsentwicklung tun? Du möchtest dich für eine solidarische Gesellschaft einsetzen?\nDann komm zu unserer Vorstellungs-Veranstaltung\, lerne uns kennen und werde mit uns aktiv. \nWir stellen uns und unsere Praxis vor und gebe Einblicke in unsere strategischen Leitlinien. Anhand verschiedener Initiativen zeigen wir Dir Möglichkeiten auf\, wie Du Dich aktiv einbringen kannst. \n\nMittwoch\, 06. Mai\, 19 Uhr\nStadtteilzentrum Gasparitsch\nRotenbergstr. 125\, 70190 Stuttgart \n\n 
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DESCRIPTION:Deutschland soll kriegstüchtig werden. Neben massivem Sozialabbau\, mit dem die Aufrüstung finanziert wird\, braucht es nun v.a.Menschenmaterial um die Bundeswehr personell aufzustocken. \nHierzu wurde die sogenannte Wehrpflicht jüngst wieder eingeführt\, so dass im Kriegsfall von heute auf morgen Menschen an die Waffe gezwungen werden können.\nBesonders junge Menschen bedrängt die Bundeswehr aktuell\, indem sie offensiv an Schulen und auf unzähligen Werbetafeln wirbt und verpflichtende Fragebögen an 18-Jährige verschickt\, um ihre Bereitschaft zum „Dienst an der Waffe“ zu checken. \nKEIN BOCK KANONENFUTTER ZU WERDEN?\nAußerdem bist Du: \n\nmännlich\n18-60 Jahre alt\nnicht ausgemustert\n(gilt auch\, wenn du deinen Ausmusterungsbescheid nicht mehr hast – die Bundeswehr löscht den aus Datenschutzgründen nach einigen Jahren)\nggf. Reservist\, der nicht zurück zum „Bund“ möchte DANN KANNST DU DEN KRIEGSDIENST VERWEIGERN!\n\nWie das geht und was du tun kannst\, wenn du den Fragebogen erhältst\, erfährst Du in unserer Beratung zur Kriegsdienstverweigerung: \n\nImmer am 1. Dienstag im Monat\n18-20 Uhr\nStadtteilzentrum Gasparitsch (Rotenbergstraße 125\, U4 Ostendplatz\, U9 Raitelsberg)\nverweigern@organisierte-autonomie.org
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DESCRIPTION:Deutschland soll kriegstüchtig werden. Neben massivem Sozialabbau\, mit dem die Aufrüstung finanziert wird\, braucht es nun v.a.Menschenmaterial um die Bundeswehr personell aufzustocken. \nHierzu wurde die sogenannte Wehrpflicht jüngst wieder eingeführt\, so dass im Kriegsfall von heute auf morgen Menschen an die Waffe gezwungen werden können.\nBesonders junge Menschen bedrängt die Bundeswehr aktuell\, indem sie offensiv an Schulen und auf unzähligen Werbetafeln wirbt und verpflichtende Fragebögen an 18-Jährige verschickt\, um ihre Bereitschaft zum „Dienst an der Waffe“ zu checken. \nKEIN BOCK KANONENFUTTER ZU WERDEN?\nAußerdem bist Du: \n\nmännlich\n18-60 Jahre alt\nnicht ausgemustert\n(gilt auch\, wenn du deinen Ausmusterungsbescheid nicht mehr hast – die Bundeswehr löscht den aus Datenschutzgründen nach einigen Jahren)\nggf. Reservist\, der nicht zurück zum „Bund“ möchte DANN KANNST DU DEN KRIEGSDIENST VERWEIGERN!\n\nWie das geht und was du tun kannst\, wenn du den Fragebogen erhältst\, erfährst Du in unserer Beratung zur Kriegsdienstverweigerung: \n\nImmer am 1. Dienstag im Monat\n18-20 Uhr\nStadtteilzentrum Gasparitsch (Rotenbergstraße 125\, U4 Ostendplatz\, U9 Raitelsberg)\nverweigern@organisierte-autonomie.org
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