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SUMMARY:Frauenstreik 2027 – Forderungen\, Planungen und Umsetzung in Stuttgart
DESCRIPTION:Silvia vom Netzwerk Care-Revolution wird uns über die Planungen zum bundesweiten Frauenstreik im Juni 2027 berichten. Wir wollen darüber sprechen was unter dem Frauenstreik von den Vorbereitenden verstanden wird\, wer das Subjekt des Streiks ist\, in welchen Lebenssituationen Frauen* für den Streik angesprochen werden sollen und wie es um das politische Streikrecht in der BRD steht. Und natürlich wie wir uns hier in Stuttgart einbringen und den Streik vor Ort vorbereiten und umsetzen können. \nDer Frauenstreik nimmt sich ein Beispiel an der Schweiz\, wo in den letzten Jahren hunderttausende Frauen und Care-Arbeitende gemeinsam gestreikt haben und auf die Straßen gegangen sind. Deshalb soll der Streik auch\, wie in der Schweiz\, im Juni des nächsten Jahres stattfinden. Doch es gibt noch andere Beispiele in der nahen und längeren Vergangenheit wo feministische Streik einiges Verändert haben. So z.B. in Island 1975\, als etwa 90% aller Frauen streikten oder im November 2023 im Baskenland\, bei dem die Organisator*innen ein positives Fazit gezogen haben: „Dass starke Straßenaktionen mit einer nicht geringen Streikbeteiligung zusammengehen\, dass Verbindungen zwischen feministischer Bewegung\, Gewerkschaften\, Bäuer*innen- oder Rentner*innen-Organisationen hergestellt und erprobt werden\, ist alleine schon ein nicht zu unterschätzendes Ergebnis. Dass von linken Parteien regierte Gemeinden nach kollektiven Care-Lösungen z.B. durch öffentliche Pflegeeinrichtungen\, die Unterstützung von Genossenschaften Care-Arbeitender oder Mehrgenerationenhäuser suchen\, ist nicht einfach eine Folge durchgesetzter Streikforderungen. Jedoch hängt es mit einer Verschiebung der Care-Debatten und mehr öffentlicher Aufmerksamkeit zusammen\, für die der Streik als bedeutsam eingeschätzt wurde.“ \nGenügend Gründe für uns sich das mal genauer anzusehen\, also kommt vorbei!
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SUMMARY:Fotospaziergang durch Stuttgart Ost
DESCRIPTION:Fotospaziergang durch Stuttgart Ost \nFür kommende Projekte des Stadtteilclubs Ostend wollen wir gemeinsam eine Fotosammlung erstellen. Diese soll nicht nur als Inspiration dienen sondern auch konkret in kommenden Veröffentlichungen genutzt werden. \nWir wollen aufzeigen wo Aufenthaltsorte verschwinden\, Wohnraum verdrängt wird\, teilhabe nur noch für zahlendes Publikum möglich ist. Kurz\, wir wollen die fragen aufwerfen wem die Stadt gehört\, wer sie gestaltet und wer von ihr profitiert. \nKeine Technischen Voraussetzungen\, eure Perspektive zählt (Auch eine Handy Kamera reicht). Gerne könnt ihr uns auch ältere Fotos schicken. \nSonntag 12.4. 14:00 Uhr\nTreffpunkt: Stadtteilzentrum Gasparitsch
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SUMMARY:Kriegsdienst verweigern! Beratung zur Kriegsdienstverweigerung
DESCRIPTION:Deutschland soll kriegstüchtig werden. Neben massivem Sozialabbau\, mit dem die Aufrüstung finanziert wird\, braucht es nun v.a.Menschenmaterial um die Bundeswehr personell aufzustocken. \nHierzu wurde die sogenannte Wehrpflicht jüngst wieder eingeführt\, so dass im Kriegsfall von heute auf morgen Menschen an die Waffe gezwungen werden können.\nBesonders junge Menschen bedrängt die Bundeswehr aktuell\, indem sie offensiv an Schulen und auf unzähligen Werbetafeln wirbt und verpflichtende Fragebögen an 18-Jährige verschickt\, um ihre Bereitschaft zum „Dienst an der Waffe“ zu checken. \nKEIN BOCK KANONENFUTTER ZU WERDEN?\nAußerdem bist Du: \n\nmännlich\n18-60 Jahre alt\nnicht ausgemustert\n(gilt auch\, wenn du deinen Ausmusterungsbescheid nicht mehr hast – die Bundeswehr löscht den aus Datenschutzgründen nach einigen Jahren)\nggf. Reservist\, der nicht zurück zum „Bund“ möchte DANN KANNST DU DEN KRIEGSDIENST VERWEIGERN!\n\nWie das geht und was du tun kannst\, wenn du den Fragebogen erhältst\, erfährst Du in unserer Beratung zur Kriegsdienstverweigerung: \n\nImmer am 1. Dienstag im Monat\n18-20 Uhr\nStadtteilzentrum Gasparitsch (Rotenbergstraße 125\, U4 Ostendplatz\, U9 Raitelsberg)\nverweigern@organisierte-autonomie.org
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SUMMARY:Immer vorwärts – Niemals zurück - Ostermarsch in Stuttgart
DESCRIPTION:Mehr und mehr wird deutlich\, dass die Herrschenden versuchen\, uns in einen großen Krieg zu führen. Egal\, ob ein Krieg mit mehr oder weniger umfassender Rechtfertigung geführt wird\, Kriegsgründe vorgeschoben\, oder wahlweise eher willkürlich ins Feld geführt werden\, sie nehmen sich einfach das Recht\, über Leben und Tod\, über die Existenz von Menschen zu entscheiden. Hauptsache\, der Krieg dient den Banken und Konzernen\, der herrschenden Klasse\, den wohlhabenden Kapitaleigner*innen. So ist der Krieg\, als Fortsetzung dieser Politik mit anderen Mitten\, eine stete Drohung an alle\, die sich diesen Interessen nicht bedingungslos unterordnen. \n \nImperialismus wieder auf dem Vormarsch\nAn vorderster Front mit dabei\, sind es gerade die westlichen kapitalistischen Länder\, die schon in der Vergangenheit durch die Eroberung von Rohstoffquellen und Absatzmärkten die Welt unter sich aufgeteilt haben. Doch in einer Welt der globalen Herrschaft des Kapitals ist auch die Konkurrenz global. Durch die Verschiebung der ökonomischen Kräfteverhältnisse wird auch die alte Weltordnung zunehmend in Frage gestellt. Mit der wirtschaftlichen Entwicklung bilden sich neue Machtzentren heraus\, wie Russland und Indien\, die sich z. B. zu dem Staatenbündnis BRICS formieren. Der Westen versucht\, seine bisherige globale Vormachtstellung mit allen Mitteln zu behaupten und greift dafür zunehmend auf militärische Mittel zurück. \nDer Überfall auf Venezuela und die Entführung des Präsidenten soll dessen Regierung unterwerfen\, nicht zuletzt für einen uneingeschränkten Zugriff auf Rohstoffe\, sowie die Verfügungsgewalt über seine Erdölexporte. Und auch in der Absicht\, nach der Verschärfung der Embargopolitik einen weiteren Schritt zu unternehmen\, dem sozialistischen Kuba endgültig die Existenzgrundlagen zu entziehen. Der Machtanspruch auf Süd- und Mittelamerika soll bekräftigt werden. Der großangelegte Angriff auf Iran setzt diese aggressive Unterwerfungspolitik fort. \nAuf die Rückendeckung der Verbündeten aus dem westlichen\, imperialistischen Machtblock kann sich die hochgerüstete USA als deren Speerspitze auch im Krieg gegen den Iran verlassen. Sie stehen uneingeschränkt unterstützend an der Seite von Israel\, um den Ausbau der eigenen Vorherrschaft im nahen und mittleren Osten voranzubringen. Insbesondere Deutschland als Waffenlieferant und als Drehscheibe zur Durchführung von Angriffskriegen\, unterstützt hierbei durch die Gewährung von Überflugrechten für US-Militärmaschinen und die Nutzung der US-Airbase in Rammstein. \nDeutschland mit dabei\nDoch es ist auch Deutschlands neuer und alter Machtanspruch\, der immer deutlicher zu Tage tritt. Mit dem Ziel\, die stärkste konventionelle Armee Europas zu werden\, wird Deutschland jetzt auf Kriegskurs gebracht. Schon von der ehemaligen Koalition begonnen\, bewilligt der Bundestag bisher Milliarden\, um sie in Rüstung und Militär zu stecken. Nach oben sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Die aktuell angelaufene erste dauerhafte Stationierung eines Bundeswehr-Großverbands an der Ostflanke der NATO wird mit modernster Militärtechnik ausgestattet. Gerade erst wurde ein neuartiges System drohnengestützter Panzerverbände und die ersten sogenannten Kamikazedrohnen bestellt. Mit im Boot plant die Rüstungsindustrie neue Standorte im Osten Europas. Durch den Zwang zum Ausfüllen von Fragebögen und der kommenden Musterung junger Menschen\, sind erste Schritte für einen neuen Kriegsdienst in Kraft getreten. An der immer aufdringlicher werdenden Werbung fürs Militär kommt inzwischen wirklich kein Mensch mehr vorbei. Ungehinderten Zugang erhält die Bundeswehr zu Schulen und Universitäten. Im geheim gehaltenen „Operationsplan Deutschland“ werden viele zivile Bereiche dem Militär untergeordnet. Krankenhäuser\, Arbeitsagenturen\,Verkehrsinfrastruktur… alles strategisch erdenkbare\, soll fit gemacht werden für den Krieg. \nDoch wer eine so groß angelegte Militarisierung durchsetzen will\, greift parallel dazu auf jene umfassende Agenda von Sozialraub und Rechtsentwicklung zurück\, die wir zunehmend zu spüren bekommen. \nAngriff auf einst erkämpfte Errungenschaften – Verschlechterungen unserer Lebensverhältnisse\nAls wenn der Druck auf der Arbeit nicht eh schon reichen würde\, sollen wir immer mehr arbeiten. Die Erhöhung der Wochen und Lebensarbeitszeit wird ebenso diskutiert\, wie ein Aussetzen des Rechts auf Teilzeitarbeit. Während sich einerseits die Arbeit verdichtet und Ausbeutung intensiviert\, werden zehntausende Stellen\, allen voran in der Industrie\, abgebaut. Wer dann krank wird\, wird als Faulenzer abgestempelt. Gesundheitsleistungen werden zusammengestrichen. Die neue Grundsicherung wird ihren Teil zur Vergrößerung des ganzen Elends beitragen. Es ist ein Sozialkahlschlag mit Ansage\, der durchs Land geht. Das Gerede von der angeblichen Nichtfinanzierbarkeit des Sozialstaats ist kaum noch zu überhören. Bereiche wie Bildung und Kultur fallen den Kürzungen zum Opfer. Alles was dem Schutz von Klima und Umwelt dient\, scheint überflüssig und wird aufgehoben. Soziale Integration wird vermehrt durch offene Repression ersetzt. \nRechtsentwicklung als reaktionäre Offensive\nDie voranschreitende Faschisierung der gesellschaftlichen Verhältnisse\, finden ihren offensichtlichsten Ausdruck im Aufstieg der AfD. Aber auch ohne sie in Regierungsbeteiligung\, nimmt der autoritäre Staatsumbau an Fahrt auf. Repression gegen alle\, die sich den Rechten entgegenstellen und für eine linke oder emanzipatorische Politik eintreten\, bestimmt zunehmend den Alltag politisch engagierter Menschen. Gesetzesverschärfungen stehen auf der Tagesordnung. Alle\, die nicht einverstanden sind mit der herrschenden Politik\, sollen eingeschüchtert werden. \nDer Ohnmacht entgegentreten\nWenn wir von den Herrschenden nicht auf die Schlachtbank geführt werden wollen\, müssen wir zeigen\, wer eigentlich das Sagen hat. Wir\, der Großteil der Bevölkerung\, die lohnabhängige Klasse\, wir sind es\, die mit ihrer Arbeitskraft das System am Laufen halten. Im alltäglichen Kampf um die eigene Existenz\, Seite an Seite mit den vielen anderen unserer Klasse\, in Schule\, Ausbildung und Universität\, wo wir fit gemacht werden für den Verkauf unserer Arbeitskraft. Im Stadtteil\, im Supermarkt und während der restlich verbleibenden Freizeit\, überall wo wir mit unseresgleichen zusammenkommen\, müssen wir zeigen\, dass unser Leben zu wertvoll ist\, es dem Profit einiger weniger zu opfern. Überall\, in allen gesellschaftlichen Bereichen\, müssen wir dem Kriegskurs der Herrschenden und den damit verbundenen Auswirkungen auf unser aller Leben eine klare Absage erteilen. \nIn diesem Sinne: Kommt zum Ostermarsch.\nUngehorsam jetzt!\nGemeinsam auf die Straße gegen Krieg\, Sozialabbau\, Rechtsentwicklung und Kapitalismus! \n\nSamstag\, 04. April \n85 Sekunden vor 12 (Stand Weltuntergangsuhr): Kundgebung\, Schlossplatz\nca. 13:00 Uhr: Ostermarsch durch Stuttgart\nca. 14:00 Uhr: Abschlusskundgebung\, Schlossplatz \n\n 
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SUMMARY:Verweigerungsschreiben gemeinsam schreiben
DESCRIPTION:Am 20. März organisiert die Revolutionäre Zukunft Stuttgart um 18 Uhr einen Termin\, um die Verweigerungsschreiben gemeinsam zu schreiben.
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SUMMARY:Tag der politischen Gefangenen – Kundgebung am 18.03. in Stammheim
DESCRIPTION:Internationalistisch. Antifaschistisch. Solidarisch.\nFreiheit für alle politischen Gefangenen!\nDie politische Linke steht unter Druck. Ein Ausdruck davon ist die Anzahl der politischen Gefangenen. Derzeit sitzen so viele Genoss*innen wie seit Jahrzehnten nichtmehr in bundesdeutschen Knästen. Ein Kriminalisierungsschwerpunkt sind internationalistische Aktivist*innen\, die aufgrund ihres Engagements für Palästina\, für Kurdistan inhaftiert wurden. Ein anderer Kriminalisierungsschwerpunkt ist die Antifabewegung. Alleine im sogenannten Antifa-Ost-Komplex werden dutzende Genoss*innen verfolgt\, in Düsseldorf und Dresden laufen derzeit die Verfahren gegen 10 Beschuldigte. \n  \nSeit ihrer Eröffnung in den 1960er-Jahren ist die Justizvollzugsanstalt im Stuttgarter Stadtteil Stammheim ein Symbol für politische Repression. Aktuell sind dort unter Anderem Mehmet\, Walt und Walat aus der Kurdistan- und Palästinasolidarischen Bewegung inhaftiert. Am Tag der politischen Gefangenen\, dem 18. März\, möchten wir dort eine Kundgebung durchführen. Gegen die Kriminalisierung politischer Bewegungen und für die Freiheit aller politischen Gefangenen. \n18.03. // 18 Uhr // Justizvollzugsanstalt Stammheim
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SUMMARY:Wir reden drüber\, die Diskussionsrunde im Stuttgarter Osten: Kinder\, Küche\, Herd sind (k)ein ganzes Leben wert – Warum wir den 8. März auch heute noch brauchen
DESCRIPTION:Laut einer Umfrage denken 2/3 der Männer\, dass sie die Hausarbeit gemeinsam oder gerecht aufteilen\, die Realität sieht jedoch anders aus. Männer wenden pro Woche 6\,7 Stunden für den Haushalt auf\, bei Frauen sind es 10\,6 Stunden – also deutlich mehr. Bei der Kinderbetreuung ist der Unterschied noch größer. Nach eigener Einschätzung verbringen Männer durchschnittlich 17\,5 Stunden mit der Kindererziehung in heterosexuellen Paaren\, ihre Partnerinnen jedoch 27\,5 Stunden pro Woche. \nDie Zahlen zeigen\, dass Frauen\, obwohl rechtlich gleichgestellt\, immer noch deutlich mehr Zeit für Haus- und Sorgearbeit aufbringen. Der Alltag gestaltet sich also anders\, als uns Glauben gemacht werden soll. Auch wenn das Patriarchat heute von vielen anerkannt und verbal verurteilt wird und eine Gleichberechtigung rechtlich hergestellt ist\, lässt eine tatsächliche Verbesserung auf sich warten. Denn von den bürgerlichen Parteien werden nur kosmetische Forderungen erfüllt\, wie der gesetzliche Anspruch auf Ganztagsbetreuung. Zur Landtagswahl werden große Versprechungen gemacht\, wie die Partei die Grüne\, die als langfristiges Ziel eine vollständig kostenfreien Kita und die Sicherstellung bestmöglicher Qualität in Bildung und Betreuung hat. Obwohl doch diese Parteien gleichzeitig dafür verantwortlich sind\, dass Kürzungen bei Beratungsstellen und Frauenhäusern oder die Verteuerung der Kinderbetreuung umgesetzt werden. \nEs gibt also genügend Gründe\, genau hinzuschauen\, wo die Wurzeln und die Funktion der Unterdrückung von Frauen liegen und etwas dagegen zu tun. Anlässlich des 8. März\, dem internationalen Frauenkampftag wollen wir darüber reden\, was wir verändern können und wie wir zu einer grundlegenden Umgestaltung dieses Systems kommen. \nLos gehts am 17. März um 19 Uhr im Stadtteilzentrum Gasparitsch
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DESCRIPTION:Nach dem 8. März ist vor dem 8. März. Deshalb wollen wir am 14. März unter dem Motto „Frauenkampf ist jeden Tag\, Solidarität statt Patriarchat“ einen feministischen Kneipen- und Partyabend mit euch verbringen. Ab 19 Uhr geht es mit leckerem Essen\, kühlen Getränken und einem Pubquiz zum Frauenkampftag los. Ab 22 Uhr eröffnen wir die Tanzfläche mit DJ Afropunk\, DJ Schramme und ThatsY. \nDer Abend wird organisiert vom Frauenkollektiv Stuttgart\, der organisierten autonomie Stuttgart und der Revolutionären Zukunft Stuttgart.
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DESCRIPTION:Am Donnerstag\, den 12. März um 19 Uhr organisiert die Revolutionäre Zukunft Stuttgart im Stadtteilzentrum Gasparitsch einen Workshop zur Kriegsdienstverweigerung und warum es neben der individuellen Verweigerung auch kollektiven Protest braucht.
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DESCRIPTION:Deutschland soll kriegstüchtig werden. Neben massivem Sozialabbau\, mit dem die Aufrüstung finanziert wird\, braucht es nun v.a.Menschenmaterial um die Bundeswehr personell aufzustocken. \nHierzu wurde die sogenannte Wehrpflicht jüngst wieder eingeführt\, so dass im Kriegsfall von heute auf morgen Menschen an die Waffe gezwungen werden können.\nBesonders junge Menschen bedrängt die Bundeswehr aktuell\, indem sie offensiv an Schulen und auf unzähligen Werbetafeln wirbt und verpflichtende Fragebögen an 18-Jährige verschickt\, um ihre Bereitschaft zum „Dienst an der Waffe“ zu checken. \nKEIN BOCK KANONENFUTTER ZU WERDEN?\nAußerdem bist Du: \n\nmännlich\n18-60 Jahre alt\nnicht ausgemustert\n(gilt auch\, wenn du deinen Ausmusterungsbescheid nicht mehr hast – die Bundeswehr löscht den aus Datenschutzgründen nach einigen Jahren)\nggf. Reservist\, der nicht zurück zum „Bund“ möchte DANN KANNST DU DEN KRIEGSDIENST VERWEIGERN!\n\nWie das geht und was du tun kannst\, wenn du den Fragebogen erhältst\, erfährst Du in unserer Beratung zur Kriegsdienstverweigerung: \n\nImmer am 2. Dienstag im Monat\n18-20 Uhr\nStadtteilzentrum Gasparitsch (Rotenbergstraße 125\, U4 Ostendplatz\, U9 Raitelsberg)\nverweigern@organisierte-autonomie.org
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DESCRIPTION:Demonstration des Aktionsbündnis 8. März zum internationalen Frauenkampftag ab 14 Uhr auf dem Schlossplatz in Stuttgart \nKommt mit uns gemeinsam in den Frauen*-Bereich am Anfang. Ihr findet uns am Hochtranspi der organisierten autonomie/des Frauenkollektivs Stuttgart \nDen Aufruf der organisierten autonomie zum Frauenkampftag findet ihr hier.
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SUMMARY:Kundgebung und Infotisch zum Frauenkampftag
DESCRIPTION:Es reicht nicht aus am 8. März die Kreuzchen an einer Stelle zu setzten die ganz ok ist\, wir müssen die Veränderung der Gesellschaft in unsere Hände nehmen\, gemeinsam als Frauen unserer Klasse\, als Nachbarinnen\, Freundinnen\, Kolleginnen etc. \nDazu wollen wir rund um den 8. März gemeinsam auf die Straße gehen\, aber auch darüber hinaus uns organisieren\, diskutieren und zusammen kommen. \nEin Anlass hierfür ist unsere Kundgebung und unser Infotisch am Ostendplatz – kommt vorbei!
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SUMMARY:Schulstreik gegen Wehrpflicht
DESCRIPTION:WIR SAGEN NEIN ZUR WEHRPFLICHT! NEIN ZU ALLEN ZWANGSDIENSTEN!\nAm 5. Dezember hat die Bundesregierung im Bundestag gegen\nunseren Willen über unsere Zukunft entschieden. und hat erste\nSchritte hin zur Wiedereinführung der Wehrpflicht beschlossen:\nverpflichtende Fragebögen für junge Männer ab jetzt\, verpflichtende\nMusterung ab Juli 2027. Die Mehrheit der Jugendlichen lehnt die\nWehrpflicht ab. Bis jetzt waren schon über 55.000 Schüler*innen\ndagegen auf der Straße und haben die Schule bestreikt. Für die\nWehrpflicht gab es keine einzige Demo. \nDamit haben wir in ganz Deutschland deutlich gemacht: Wir machen da nicht mit! \nDie Bundeswehr will an unseren Schulen werben.\nWir wollen Friedensbildung! \nRheinmetall will\, dass die Aktien weiter steigen.\nWir wollen Geld für Bildung und Soziales!\nMerz will\, dass die Bundeswehr die größte Armee Europas wird.\nWir wollen Frieden! \nPistorius will\, dass wir kriegstüchtig werden.\nWir wollen eine Zukunft! \nFür uns ist klar: Der 5. Dezember war erst der Anfang. \nWIR WERDEN ZEIGEN\, DASS DIE JUGEND KEINE FRAGEBÖGEN\, KEINE WEHRPFLICHT\, KEINEN KRIEG WILL!\nAM 5. MÄRZ IST UNSER PLATZ AUF DER STRASSE UND NICHT IM  KLASSENZIMMER! \nInformiere dich über geplante Aktionen in deiner Stadt oder organisiere mit deiner SV/SMV oder deinen Freund*innen selbst einen Schulstreik oder eine Aktion an deiner Schule! \n  \n\n>> Keinen Bock Kanonenfutter zu werden? – Flyer der Organisierten Autonomie Stuttgart zum Schulstreik \n 
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SUMMARY:Kundgebung zur Landtagswahl
DESCRIPTION:Egal ob alte oder neue Regierung – sie wird die Probleme nicht lösen! \nAm 8. März wird in Baden-Württemberg ein neuer Landtag gewählt. Steigende Mieten\, soziale Unsicherheit\, Klimakrise\, Überlastung im Alltag – alle Parteien versprechen Lösungen. Doch nach der Wahl bleibt vieles beim Alten. \nEgal\, wer regiert – die Probleme bleiben. Nicht\, weil Politiker*innen „versagen“\, sondern weil sie ein System verwalten\, das diese Probleme immer wieder hervorbringt. \nBei der Kundgebung sprechen wir über gesellschaftliche Entwicklungen wie Krieg\, Sozialabbau und Rechtsruck – aus unterschiedlichen Perspektiven. \nDenn unsere Wahl lautet: Selber machen! Nur dadurch können wir etwas verändern. \nKommt vorbei\, beteiligt euch! \nUnser Statement zur Wahl findet ihr hier >> \n\nSamstag\, 28. Februar\, 14 Uhr\nOstendplatz \n\n 
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CATEGORIES:Gegen rechte Politik
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SUMMARY:Protest gegen das Triell im SWR – Mit Nazis diskutiert man nicht – Gegen die Normalisierung der AfD
DESCRIPTION:„Ich sage diesen linken Gesinnungsterroristen\, diesem Parteienfilz ganz klar: Wenn wir kommen\, dann wird aufgeräumt\, dann wird ausgemistet\, dann wird wieder Politik für das Volk und nur für das Volk gemacht – denn wir sind das Volk\, liebe Freunde“\n– Markus Frohnmaiers 3-Punkte Plan für Deutschland. \nDas Triell\nAm 24. Februar 2026 veranstaltet der SWR ein Triell zur Landtagswahl in Baden-Württemberg\, zu dem neben den beiden Spitzenkandidaten von der CDU und den Grünen\, Manuel Hagel und Cem Özdemir\, auch erstmals ein „Spitzenkandidat“ der AfD\, Markus Frohnmaier\, eingeladen wurde. Hier sollen\, im „demokratischen Wettstreit der Ideen“ die Wahlprogramme ausdiskutiert und in der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. \nDie Einladung in ein öffentlich-rechtliches Diskussionsformat bietet der AfD nicht nur eine Bühne\, um ihre menschenverachtenden Positionen live und ungefiltert an ein großes Publikum zu verbreiten\, sondern trägt auch zur bereits viel zu weit fortgeschrittenen Normalisierung der rechtsradikalen Partei bei. Denn bereits die Teilnahme der AfD an solch einer Diskussionsveranstaltung vermittelt das Bild\, dass die AfD als normaler Teil des demokratischen Diskurses zu verstehen und ihre Positionen gleichwertig mit allen anderen Parteien zu diskutieren seien.\nForderungen nach ‚Remigration‘\, Frauen- und Queerfeindlichkeit\, Hetze gegen die Ärmsten in unserer Gesellschaft und weitere rechtradikale Positionen dürfen niemals als ‚normal‘ behandelt werden. Deshalb lehnen wir die Beteiligung der AfD sowohl am geplanten Triell als auch an allen anderen Formaten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk – und auch sonst überall –  ab.\nMit Nazis diskutiert man nicht! \nGegen die allgemeine Rechtsentwicklung\nDie AfD bestimmt als Scharfmacherin die politischen Debatten\, die allzu oft (dankbar) von den regierenden Parteien aufgegriffen und in Realpolitik umgesetzt werden. Zunehmende Überwachung im öffentlichen und digitalen Raum\, sozialer Kahlschlag\, autoritäre Sicherheitsgesetze und eine massive Steigerung von Abschiebungen sind zwar zentrale Forderungen der AfD\, werden aber ebenfalls von einer grün-schwarzen Koalition gefordert und praktisch umgesetzt. Im Duell oder Triell – diese Politik lehnen wir ab. \nDie politische Neutralität in Institutionen\nIn Debatten um AfD-Präsenz im öffentlichen oder halböffentlichen Raum\, bei Diskussionen\, auf Podiumsveranstaltungen\, in Schulen usw. fällt oft das Argument der politischen Neutralitätspflicht. Man müsse die AfD einladen\, um alle Seiten der Debatte fair abzubilden\, sie sei nun ja auch eine politisch relevante Kraft. (Man fragt sich: Warum?)\nDieses Thema beschäftigt viele Menschen ganz konkret\, oft genung lehnen sie die AfD selbst persönlich ab und stehen so vor einem moralischen Dilemma. Dabei handelt es sich bei der politischen Neutralität oft um eine Nebelkerze\, um punktuelle Vorgaben\, die mit etwas Überlegung und Willen umgangen oder ignoriert werden können und sollten. Denn auch wenn davon oft reflexartig ausgegangen wird: Eine allgemeine Gültigkeit haben diese Regeln nicht\, sie treffen beispielsweise für einzelne Beiträge im ÖRR nicht zu.\nMit Zivilcourage und antifaschistischer Haltung ist man sowieso besser beraten\, als mit Gehorsam gegenüber den Institutionen\, welche die Rechtsentwicklung mittragen oder gar unterstützen. Personen\, welche sich in so einer Situation befinden\, können sich dabei sehr gerne an uns wenden. Wir können dann gemeinsam nach möglichen Lösungen suchen. \nAn die Mitarbeitenden des SWR\nDeshalb wendet sich dieser Aufruf auch direkt an die Mitarbeitenden des SWR: Ihr müsst die Entscheidungen eurer Chefs nicht einfach hinnehmen. Ihr müsst nicht dabei helfen\, die Rechtsentwicklung weiter voran zu treiben. Erhöht den internen und den öffentlichen Druck\, bleibt am 24.02. der Arbeit fern\, versucht die Veranstaltung zu blockieren oder zu stören. Organisiert euch sowohl inner-\, als auch außerbetrieblich gegen Rechts. Kommt gerne mit uns in den Austausch\,falls ihr dabei auf der Suche nach Anlaufstellen seid. Lasst uns Informationen zum Triell zukommen und helft dabei\, die weitere Normalisierung der AfD zu stoppen. \nAktiv werden\nAllen anderen wollen wir\, verstärkt in Zeiten des Wahlkampfs\, sagen: Werdet überall aktiv gegen Rechts.\nStellt euch im Alltag gegen die Normalisierung der AfD\, lasst rechte Hetze nicht unwidersprochen\, rechte Propaganda nicht stehen oder hängen. Beteiligt euch an Protesten und Aktionen – zum Beispiel am 24.02. – und bringt eure Leute am besten direkt mit. Organisiert euch direkt antifaschistisch oder unterstützt den Kampf gegen Rechts. Dieser fängt bei jeder Person einzeln an\, kann aber nur gemeinsam zum Erfolg führen. \nGegen die Rechtsentwicklung und Normalisierung der AfD! Gegen das Triell im SWR! \nAm 24.02. auf die Straße! \nWann und wo findet der Protest statt?\nAm 24.2. rufen wir um 19.30 Uhr zu einer Kundgebung an der Phoenixhalle im Römerkastell in Stuttgart-Bad Cannstatt auf. Bei der Kundgebung wird es einige Redebeiträge geben. Anschließend wollen wir mit einem kurzen Demozug durch die Straßen Richtung Wilhelmsplatz ziehen. \nUnterstützer:in werden:\nIhr findet den Aufruf gut und wollt mit eurer Gruppe oder Initiative hinter unserem Protest stehen? Dann werdet Unterstützer*in und schreibt uns eine Mail: mail@stuttgart-gegen-rechts.de \nAußerdem brauchen wir Unterstützung\, um möglichst viele Leute am 24.2. auf die Straße zu holen. Macht auf unseren Protest aufmerskam\, teilt unseren Aufruf und helft uns beim Plakatieren. Ihr könnt an folgenden Orten Plakate abholen und diese in der Stadt anbringen: \n\nStadtteilzentrum Gasparitsch in Stuttgart-Ost\nLinkes Zentrum Lilo Herrmann in Stuttgart-Süd\nLinkes Stadtteilzentrum von der Partei die Linke in Stuttgart-Bad Cannstatt (Liebenzeller Straße 1\, 70372 Stuttgart)\nWürttembergischer Kunstverein in Stuttgart-Mitte (Öffnungszeiten: Di-So 11:00 – 18:00 Uhr).
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SUMMARY:Gemeinsam gegen die Waffenmesse Enforce Tac - Zugfahrt zur Demo in Nürnberg
DESCRIPTION:Enforce Tac schließen – Am 21. Februar auf die Straße gegen Waffenhandel\, Aufrüstung und Krieg! \nAuch in diesem Jahr findet mit der Enforce Tac in Nürnberg eine der größten Waffenmessen der BRD statt. Schirmherr ist niemand geringeres als Blackrock Kanzler Merz\, der den Weg bereitet für den legalen Waffenhandel und damit einen weiteren Baustein für die Kriegstüchtigkeit der BRD.\nWir wollen weder Wehrpflicht noch die Normalisierung von Krieg und fordern daher: Enforce Tac schließen! Ungehorsam Jetzt! Zusammen kämpfen gegen Waffenhandel\, Aufrüstung und Krieg!\nDaher mobilisieren wir gemeinsam zur Demo gegen die Waffenmesse am 21. Februar in Nürnberg. Zugtreffpunkt: \n\n🗓️ Samstag\, 21. Februar\, \n⏰ 10:45 Uhr \n📍am Gleis 15\, Hauptbahnhof Stuttgart \n\n\n#ungehorsamjetzt
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SUMMARY:Antirassistischer Kampftag am 19. Februar - 6 Jahre Hanau
DESCRIPTION:Sechs Jahre nach Hanau ist klar: Die Schüsse kamen von einem Täter\, doch die anhaltenden systemischen Versäumnisse haben mitgeschossen. Nichts wurde aufgearbeitet\, nichts aufgeklärt\, nichts verändert. Von versperrten Notausgängen bis zu faschistischen Netzwerken in Uniform\, die rassistische Gewalt geht weiter\, Tag für Tag. In Deutschland sowie hier in der Schweiz.\n\n \n\nGökhan Gültekin\, Sedat Gürbüz\, Said Nesar Hashemi\, Mercedes Kierpacz\, Hamza Kurtović\, Vili Viorel Păun\, Fatih Saraçoğlu\, Ferhat Unvar\, Kalojan Velkov und Ibrahim Akkuş.\n\n \n\nUnsere Geschwister werden bedroht\, kriminalisiert\, abgeschoben\, zusammengeschlagen. Während Polizei\, Parteien und Medien so tun\, als seien dies nur Einzelfälle\, wissen wir: Rassismus hat System & die Polizei schützt den rassistischen Status Quo. Unsere Trauer ist Wut. Und aus dieser Wut wird unser Widerstand. Wir gehen zum antirassistischen Kampftag auf die Strasse\, weil Staaten und Nazis Hand in Hand arbeiten\, weil Aufklärung und Gerechtigkeit verweigert werden\, weil unsere Viertel\, unsere Körper\, unser Leben ins Visier geraten. In den Fabriken\, auf der Strasse und an den Grenzen. Den Toten gedenken heisst\, für die Lebenden zu kämpfen.\n\n \n\nKommt mit uns auf die Strasse zum Antirassischten Kampftag am 19.02\, 18:00 Uhr\, am Bahnhofsplatz Cannstatt\, Stuttgart.
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SUMMARY:Diskussionsrunde zur Landtagswahl 2026 | Wir reden drüber
DESCRIPTION:Am 08. März wird in Baden-Württemberg gewählt – aber besser wird es nicht werden. Lasst uns daher darüber diskutieren\, was die Landtagswahlen für uns bedeuten und welche politischen Entwicklungen auf uns zukommen könnten.\n\nDienstag\, 17.02.\, 19 Uhr: Stuttgart-Ost\, Stadtteilzentrum Gasparitsch
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SUMMARY:Enforce Tac absagen: Kurz-Input gegen die Waffenmesse in Nürnberg und zur gemeinsamen Zugfahrt
DESCRIPTION:Im Rahmen der Gasparitsch-Kneipe: Alle Infos zur Demo\, zur gemeinsamen Anreise und warum man gegen die Waffenmesse in Nürnberg Enforce Tac auf die Straße gehen sollte. Freitag: 13.02.2026 – 20:30 Uhr\, Stadtteilzentrum Gasparitsch
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SUMMARY:Diskussion zur „Ungehorsam jetzt!“-Zeitung
DESCRIPTION:Krieg\, Sozialabbau und Rechtsentwicklung prägen die aktuelle Situation. In der „Ungehorsam jetzt!“-Zeitung haben wir Positionen und praktische Ansatzpunkte veröffentlicht. \nBei dieser Veranstaltung wollen wir gemeinsam diskutieren: über Inhalte\, Perspektiven und offene Fragen. \nKommt vorbei und diskutiert mit. \n\nMittwoch\, 11. Februar\, 19 Uhr\nStadtteilzentrum Gasparitsch \n\n 
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SUMMARY:Kundgebung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:„Wie kann man dann das Naziregime erklären? Ich glaube\, daß es eine pseudo-intellektuelle Elite war\, die in Deutschland die Macht eroberte\, nicht weil die Massen die potentiell genozidale Ideologie unterstützten\, sondern wegen der Situation einer tiefen Krise\, in der die potentiell genozidale Führungsschicht einen scheinbaren Ausweg in eine wunderschöne Utopie anbot.“ – Dr. Yehuda Bauer\, Israelischer Historiker \nAm 27. Januar 1945\, vor nunmehr 81 Jahren\, befreite die Rote Armee das wohl bekannteste Vernichtungs- und Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und Monowitz. Was sie dort vorfanden\, bezeichnen wir als eins der größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Bis heute gilt Auschwitz als Symbol für die industrielle Ermordung von Menschen durch den Menschen. Inzwischen ist der 27. Januar ein internationaler Gedenktag für alle Opfer des nationalsozialistischen Deutschlands. \nDie nationalsozialistische Verfolgung begann in Stuttgart mit dem Tag der Machtübergabe an die Nationalsozialisten\, dem 30. Januar 1933. Die ersten Konzentrationslager wurden nach der Reichstagswahl vom 5. März 1933 für politische Gegner*innen errichtet. Darunter waren viele Menschen\, die von den Nazis als Jüd*innen definiert wurden. \nDies war der Auftakt für die systematisch organisierte Verdrängung der Jüd*innen durch die „Nürnberger\nRassengesetzgebung“\, die von den Nazis organisierten und der Mehrheitsgesellschaft getragenen Pogromen bis hin zu den Deportationen in Konzentrationslager\, die schließlich ihre genozidale Zuspitzung in der politischen Entscheidung zum Massenmord fand. Über 6 Millionen Menschen wurden in den Todesfabriken Belzec\, Treblinka\, Sobibor\, Auschwitz-Birkenau\, Majdanek\, Chelmno\, Maly Trostinez\, Bronnja Gora oder im verbrecherischen Lagersystem der Nazis bürokratisch organisiert und industriell ermordet. \nDeportationen aus Stuttgart\nAm 01.12.1941 fuhr der erste Deportationszug vom Bahnhof im Stuttgarter Norden ab\, dem Ort\, an dem sich heute die Gedenkstätte „Zeichen der Erinnerung“ befindet. Über 1000 Jüd*innen aus ganz Baden-Württemberg wurden unter menschenunwürdigen Bedingungen nach Riga verschleppt. Für die Mehrheit endete ihr beschwerlicher Weg\nim Wald von Bikerniek\, wo sie von deutschen SS-\, Gestapo- und Polizeieinheiten ermordet wurden. \nMindestens 15 weitere Transporte folgten. Über 5000 Menschen\, die nicht in das menschenverachtende Weltbild der Nationalsozialisten passten\, wurden über den Stuttgarter Nordbahnhof zu ihrer Ermordung geschleust. Somit war der Stuttgarter Nordbahnhof integraler Bestandteil der nationalsozialistischen Mordmaschinerie. \nEr war und ist ein Symbol für die politisch vorangetriebene Entmenschlichung. Er steht für den Weg\, den der eliminatorische Antisemitismus\, Antiziganismus und die Vorstellung einer „rassischen und nationalistischen Volksgemeinschaft“ einschlägt: Gewalt\, Barbarei\, Mord und Totschlag – eine antisoziale und entmenschlichte Gesellschaft. \nUnd heute? Erinnern.Gedenken.Kämpfen\nEs ist geschehen\, und folglich kann es wieder geschehen.\nPrimo Levi \nDie Worte Primo Levis scheinen heute wieder greifbare Realität werden zu können und müssen uns mehr Mahnung sein denn je. Denn Muster der Entmenschlichung\, der Verfolgung Andersdenkender\, der Ignoranz gegenüber Marginalisierten sowie Muster menschenverachtender Politik werden heute in Deutschland (und weltweit) immer offensichtlicher und erfahren zunehmend die Zustimmung breiterer Teile der Bevölkerung. \nAus diesem Grund rufen wir auf\, den 27. Januar mit uns gemeinsam zu begehen\, an die Opfer der Verbrechen\nzu erinnern\, ihrer zu gedenken und somit die Erinnerung an die Geschehnisse wieder ins kollektive Bewusstsein zu rufen. Dabei ist die Erinnerung und das Gedenken kein abgeschlossenes Ereignis\, denn alles\, was geschehen ist\, kann auch wieder geschehen. Vielmehr muss Erinnern und Gedenken eingebettet sein\, \n\nin eine antifaschistische Praxis\, die sich jeglicher Form des Faschismus entgegenstellt\nin einen Kampf um eine solidarische Gesellschaft jenseits von Antisemitismus\, Antiziganismus\, Islamophobie\, Rassismus\, Patriarchat\, Ausbeutung und Unterdrückung.\n\nLasst uns daher gemeinsam den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus zu einem Tag des Erinnerns\, des Gedenkens und des Kampfes machen\, von dem das Signal ausgeht\, dass es weiterhin heißt –\nNIE WIEDER \n  \n\nGedenkkundgebung\nSonntag\, 01. Februar 2026\, 14 Uhr\nGedenkstätte „Zeichen der Erinnerung“\nOtto-Umfrid-Straße 1\,\nNordbahnhof\, Stuttgart \n\n 
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SUMMARY:Überall rechte Politik? Lass uns zusammen ihrem Wahlkampf praktisch etwas entgegensetzen!
DESCRIPTION:Der Wahlkampf für die Landtagswahl in Baden-Württemberg läuft an. Egal wohin man schaut:\nWir sind umgeben von rechter Politik\, die längst nicht nur noch von der AfD fokussiert wird.\nKlar ist: Egal wer zukünftig in Baden-Württemberg regieren wird – es wird nicht im Interesse unserer Klasse sein! \nZeit\, ihrem Wahlkampf praktisch etwas entgegenzusetzen! 💢 \n\nKommt vorbei zum ersten gemeinsamen Austausch:\n🗓️ 29.01.2026\, 19 Uhr\n📍 Stadtteilzentrum Gasparitsch\, S-Ost
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SUMMARY:Diskussionsrunde: Die Gesellschaft entwickelt sich nach rechts! - Woran liegts?
DESCRIPTION:Die meisten Menschen wollen keine Nazis\, keine Hetze und keine rechte Gewalt. Und trotzdem erleben wir seit einigen Jahren eine gesellschaftliche Rechtsentwicklung: Rechte Positionen tauchen in medialen Debatten auf\, bestimmen den Diskurs – und rechte Politik wird quer durch das Parteienspektrum durchgesetzt.\nDas zeigt sich in verschärfter Abschiebepolitik\, Sozialabbau\, Auf-rüstung und Kriegspolitik\, aber auch in immer autoritäreren staatlichen Maßnahmen. Kurz: Ein autoritärer Umbau des Staates ist im Gange – und das als Reaktion auf die Krise\, die die Politik nicht lösen kann. \nDoch woran liegt das? Welche Ursachen haben diese Entwicklungen – und warum gerade jetzt?\nBei unserer Diskussionsrunde wollen wir gemeinsam darüber sprechen\, warum rechte Politik gerade jetzt im Aufwind ist\, wie dies mit Kriegspolitik\, Sozialabbau und gesellschaftlicher Spaltung zusammenhängt. \nWir wollen auch überlegen\, was das für unser Stadtviertel bedeutet – und wie wir solidarisch und gemeinsam damit umgehen können. \nKomm vorbei\, stell deine Fragen\, sag deine Meinung – und diskutiere mit uns! \n\nDienstag\, 20. Januar\, 19 Uhr\nStadtteilzentrum Gasparitsch \n\n 
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SUMMARY:Diskussionsrunde: Sozialabbau\, Arbeitsplatzunsicherheit\, Kürzungen in Stuttgart - Was tun? Den Gürtel enger schnallen?
DESCRIPTION:Wir reden drüber – Die Diskussionsrunde im Osten\nKürzungen beim Bürgergeld\, Einsparungen in Kulturbetrieben und der schrittweise Abbau von sozialen Leistungen. Die Abschaffung des 8- Stunden-Tags wird diskutiert wie auch die Erhöhung des Rentenalters – gleichzeitig hat Bosch 13.000 Arbeitsplätze abgebaut\, Mahle folgt mit 1.000 und es ist nur eine Frage der Zeit\, bis auch andere folgen werden. \nKurz gesagt: Es stehen uns die tiefsten sozialen Einschnitte – mindestens seit der Einführung von Hartz IV Anfang der 2000er Jahre – bevor. Das wird natürlich auch nicht an Stuttgart vorbeigehen. Ganz im Gegenteil: Im nächsten Haushalt fehlen über 400 Millionen Euro – und die Krise der Autoindustrie\, der Wegfall bzw. die Rückforderung von Gewerbesteuern wird noch ein weiteres Loch in den Haushalt reißen\, Kürzungen verursachen und das gleichzeitig damit\, dass für viele der Arbeitsplatz zunehmend unsicherer wird. \nWorüber wollen wir sprechen?\nWir wollen näher hinschauen und darauf eingehen: Was ist dran an der Forderung\, den Gürtel enger schnallen zu müssen? Was bedeutet der soziale Kahlschlag für unseren Alltag? Und wie passt das zusammen mit den hunderten Milliarden Euro\, die für die Rüstung ausgegeben werden? \nLasst uns auch gemeinsam überlegen\, was das für uns im Viertel bedeutet – und wie wir solidarisch damit umgehen können. Denn wir sagen:\nGeld für unser Viertel – statt für ihre Kriege! \nKomm vorbei\, stell deine Fragen\, sage deine Meinung – und diskutiere mit uns!
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SUMMARY:Workshop zur Kriegsdienstverweigerung
DESCRIPTION:Mit der Einigung der Bundesregierung auf ein neues Wehrdienst-Modell werden sich ab dem 1.1.2026 die Briefkästen vieler Jugendlicher\, die ab dem 1.1.2008 geboren sind\, mit Fragebögen der Bundeswehr füllen. \nDoch schon jetzt zeichnet sich ein Bild ab. Ein überwiegender Teil der zukünftigen „Wehrpflichtigen“ hat gar keine Lust\, für die Interessen anderer zur Waffe zu greifen. \nAber wenn es nach dem Kurs der Konzerne und deren Vertretern in den Parlamenten gehen soll\, wird auch ein Kreuz auf dem Fragebogen nichts daran ändern\, ob man dich einzieht oder nicht. Daher bleibt nur noch die Möglichkeit der Verweigerung. \nWie diese funktioniert und was man zu beachten hat\, wollen wir am 12.12.2025 mit einem thematischen Input ab 17:45 Uhr und dem anschließenden Kriegsdienstverweigerungs-Workshop in Zusammenarbeit mit der DFG-VK ab ca. 18:30 Uhr im Stadtteilzentrum Gasparitsch vermitteln. \nWir freuen uns auf dich! \n\nFreitag\, 12. Dezember 2025\, 17:45 Uhr\nStadtteilzentrum Gasparitsch\nRotenbergstr. 125\, 70190 Stuttgart \n\n@rz.stuttgart
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SUMMARY:Offenes Treffen des Frauenkollektivs Stuttgart
DESCRIPTION:Liebe Frauen*\,👋 ihr habt das Frauenkollektiv bei der ein oder anderen Aktion bereits begleitet und möchtet auch beim nächsten Mal wieder dabei sein? Ihr würdet gerne bei uns mitmachen\, mitdiskutieren und mitarbeiten? Ihr habt Lust euch mit Themen wie Feminismus\, Frauenkampf oder dem Kampf gegen Sexismus auseinanderzusetzen und politisch aktiv gegen Patriarchat und Kapitalismus zu werden? Oder wollt uns einfach näher kennen lernen?\n👉 Dann kommt am 08.12.2025 um 19:00 ins Stadtteilzentrum Gasparitsch in Stuttgart-Ost.\n🙋 Ihr seid herzlich willkommen\, wir freuen uns auf euch!\nEuer Frauenkollektiv Stuttgart
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SUMMARY:Konferenz gegen Krieg\, Sozialabbau & Rechtsentwicklung
DESCRIPTION:*** Frank Deppe *** Input & Diskussion zu Kriegsdienstverweigerung mit der DFG-VK *** Diskussion zur antifaschistischen Strategie *** Podium zu Stadtteil und Basisansatz ***\nWarum diese Konferenz? \nKrieg\, Sozialabbau und Rechtsentwicklung sind die prägenden Themen unserer Zeit. Während weltweit eine neue\, multipolare Ordnung entsteht\, gerät der Globale Norden durch die zunehmende imperialistische Konkurrenz unter Druck und versucht seine Vorherrschaft zu behaupten – mit Sanktionen und mit der Vorbereitung auf den Krieg. Die BRD versucht in dieser Gemengelage\, ihre Position als ökonomische und politische Macht zu sichern und möchte kriegstüchtig werden: mit massiver Aufrüstung\, der Militarisierung der Gesellschaft auf allen Ebenen\, dem Ankurbeln der Rüstungsindustrie\, aber auch mit sozialem Kahlschlag. \nDie Grundlage dieser Entwicklung liegt in der tiefen und mehrdimensionalen Krise des Kapitalismus. Um ihre Profite trotz dieser zu sichern\, werden die Kosten über Sozialabbau\, Reallohnverluste und Preissteigerungen auf die arbeitende Klasse abgewälzt. Die Folgen spüren wir alle: steigende Lebenshaltungskosten\, wachsende Unsicherheit\, marode Infrastruktur und die Privatisierung öffentlicher Daseinsvorsorge. \nDer Staat greift dabei zunehmend repressiv ein\, um die Stabilität der herrschenden Ordnung zu gewährleisten und den Anforderungen des Kapitals zu dienen. Diese Krisendynamik nützt vor allem den Monopol- und Großkonzernen\, die durch staatliche Politik abgesichert werden. Kleinere Kapitalfraktionen geraten dagegen unter Druck. Frustriert über den drohenden Abstieg und aus Angst vor der Proletarisierung wenden sie sich rechter Politik zu. Diese Entwicklung wird verstärkt durch den Zuspruch vieler\, die sich politisch nicht mehr repräsentiert fühlen. Dies führt zur gesellschaftlichen Rechtsentwicklung\, die bei weitem nicht auf die AfD begrenzt ist\, sondern sich quer durch das politische Spektrum zieht. \nWas erwartet euch \nMit der Konferenz wollen wir gemeinsam mit Hilfe vertiefender Beiträge analysieren\, wie diese Entwicklungen zusammenhängen – und wie wir ihnen mit der Perspektive einer Gesellschaft ohne Ausbeutung\, Unterdrückung und Krieg etwas entgegensetzen können. Unser Ziel mit der Konferenz ist es\, die Verbindung zwischen den Themen sichtbar zu machen und zu diskutieren\, wie die verschiedenen Kämpfe – gegen Krieg\, Sozialabbau und Rechtsentwicklung – zusammengeführt und gestärkt werden können: gegen die Rechtsentwicklung – auf der Straße und in der Gesellschaft\, gegen Krieg und Aufrüstung\, gegen Sozialraub\, rassistische Gesetzesverschärfungen oder Betriebsschließungen. \nDabei setzen wir als Organisierte Autonomie darauf „dort zu kämpfen\, wo das Leben ist“: auf die Verankerung in Stadtteilen\, in Betrieben und Nachbarschaften. Auf eine Organisierung und kontinuierliche Politik dort\, wo wir leben und arbeiten. Mit dem Ziel\, die Klasse zu erreichen und die forcierte Vereinzelung der Interessen zusammenzubringen. Diesen Ansatz wollen wir neben den vertiefenden Inputs\, in Podiumsdiskussionen und anderen Formaten zur Diskussion stellen. Dabei wollen wir gemeinsam mit euch und den Referent*innen diskutieren\, wie wir nachhaltig und erfolgreich gegen Krieg\, Sozialabbau und Rechtsentwicklung vorgehen können. \nDenn wenn jetzt etwas notwendig ist\, dann ist es Ungehorsam und Widerstand. \nKommt vorbei\, bringt eure Erfahrungen ein\, diskutiert mit uns – für eine solidarische\, kämpferische Perspektive gegen Krieg\, Sozialabbau und Rechtsentwicklung! \nEs wird spannend! \n  \nWeitere Infos und Programm unter: https://www.organisierte-autonomie.org/ungehorsam-jetzt/
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SUMMARY:Schulstreik gegen Wehrpflicht
DESCRIPTION:WIR SAGEN NEIN ZUR WEHRPFLICHT! NEIN ZU ALLEN ZWANGSDIENSTEN!\nDie Wehrpflicht soll wieder eingeführt werden. Zunächst als „freiwilliger Wehrdienst“\, doch schon jetzt steht fest: Wenn sich nicht genug von uns melden\, soll erst das Los entscheiden und dann kommt die Pflicht für alle. Es heißt\, wir sollen für Deutschland Krieg führen können. \nDoch was ist eigentlich mit unserem Recht in Frieden zu leben und selbst zu entscheiden\, wie wir unser Leben führen wollen? Wir wollen nicht ein halbes Jahr unseres Lebens in Kasernen eingesperrt sein\, zu Drill und Gehorsam erzogen werden und töten lernen. Krieg ist keine Zukunftsperspektive und zerstört unsere Lebensgrundlage. \nDESHALB GEHEN WIR AM 05.12. NICHT ZUR SCHULE!\nWIR STREIKEN GEGEN DIE WEHRPFLICHT & ALLE ZWANGSDIENSTE! \nStatt Milliarden in Waffen zu stecken\, fordern wir Milliarden für Bildung\, bessere Ausbildungsplätze\, das Klima und für unsere Zukunft. \nZEIGEN WIR DER POLITIK\, WAS WIR VON IHREN PLÄNEN HALTEN!\nLASST UNS GEMEINSAM LAUT WERDEN! \nInformiere dich über geplante Aktionen in deiner Stadt oder organisiere mit deiner SV/SMV oder deinen Freund*innen selbst einen Schulstreik oder eine Aktion an deiner Schule! \n\nFreitag\, 05. Dezember\, 11:30 Uhr\nKronprinzplatz \n\n@schulstreiggegenwehrpflicht_st
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SUMMARY:Offenes Treffen im Stadtteilclub
DESCRIPTION:Komm zum Stadtteilclub!\nWir machen es uns zu Aufgabe dort mitzusprechen wo es scheinbar nichts Mitzusprechen gibt. Uns dort einzumischen  wo über unsere Köpfe hinweg entschieden wird und für das einzutreten was uns Fehlt. \n  \nDieses mal: \nWir schauen gemeinsam eine Folge einer Satireshow und sprechen anschließend darüber.\nInhalt: Ein Besichtigungstermin des aktuellen deutschen Wohnungsmarktes bei dem keinen Stein auf dem anderen bleibt. \nMittwoch\n3. Dezember 2025 ab 19:00 Uhr\nIm Stadteilzentrum Gasparitsch\nRotenbergstr. 125\nU4 Ostendplatz\, U9 Raitelsberg
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SUMMARY:Kundgebung & Infotisch: Geld für unser Viertel - statt für ihre Kriege
DESCRIPTION:Während Milliarden in Krieg\, Aufrüstung und sogenannte „Zeitenwende“-Projekte fließen\, wird überall sonst gekürzt: Gesundheitsversorgung\, Bildung\, Kitas\, Wohnen\, soziale Einrichtungen – alles soll plötzlich „nicht finanzierbar“ sein.\nDoch Geld ist eigentlich genug da: 2022 wurden im Rahmen der „Zeitenwende“ 100 Milliarden € für die Bundeswehr beschlossen. Alleine 2025 wurden 500 Milliarden € für den Krieg und weitere 500 Milliarden € für militärische Infrastruktur beschlossen.\nZusätzlich sollen ab 2029 jährlich 170 – 200 Milliarden € in den Kriegshaushalt fließen – rund 40 % des Bundeshaushalts. \nIn diesem Zuge soll auch die gesamte Gesellschaft „kriegstüchtig“ gemacht werden. Die Folgen können wir jetzt schon spüren – und das volle Ausmaß wird bald in allen Lebensbereichen sichtbar werden: Während Krankenkassenbeiträge steigen\, sollen Krankenhäuser künftig täglich 1000 verletzte Soldat*innen behandeln; während Schulen marode bleiben\, werden diese zur Rekrutierungsstelle für die Bundeswehr und statt Bus und Bahn für die Bevölkerung auszubauen werden Straßen und Schienen panzertauglich gemacht – und vieles mehr. \nDie BRD schwingt sich auf\, die drittgrößte Militärmacht der Welt zu werden\, um ihrem ökonomischen und geostrategischen Bedeutungsverlust in der Welt entgegenzuwirken. Gleichzeitig wird an allem\, was nicht prestigeträchtig ist oder keinen Gewinn abwirft\, der Rotstift angesetzt: Die Pflegestufe 1 wird abgeschafft\, am Bürgergeld soll gespart werden\, Kitagebühren steigen\, Integrationsstellen und soziale Leistungen werden gestrichen. Dazu kommen Pläne für längere Arbeitszeiten und ein höheres Rentenalter – während Löhne stagnieren und Arbeitsverdichtung zunimmt.\nAuch in Stuttgart stehen Kürzungen bevor\, die im Dezember beschlossen werden sollen. Über 300 Millionen Euro fehlen im städtischen Haushalt. Alleine 27 Millionen € sollen in den nächsten zwei Jahren bei Kultur\, Vereinen und Rettungsdiensten gestrichen werden. \nDiese Politik trifft nicht alle gleich – sie trifft vor allem uns als Klasse der Lohnabhängigen. Es sind die Reichen und ihre Politiker*innen\, die vom Krieg profitieren und seit Jahrzehnten Sozialleistungen kürzen\, Wohnraum privatisieren\, Löhne drücken und damit ihr Geld verdienen. Und während wir den Gürtel enger schnallen sollen\, freuen sich Konzerne über Steuererleichterungen und Reiche bleiben unangetastet. Dabei sind sie die tatsächlich Verantwortlichen für die Krise – und sie sind es\, die wir uns schon längst nicht mehr leisten können. \nAngesichts dieser Krise ist auch die gesellschaftliche Rechtsentwicklung kein Zufall – sie hat System. Sie soll spalten und von den tatsächlichen Ursachen für Ausbeutung\, Krieg und Sozialabbau ablenken – mit dem Ziel\, diese weiter voranzutreiben und weiter von den Verhältnissen profitieren zu können. \nWir sagen: Schluss damit – nicht mit uns!\nWir brauchen kein „kriegstüchtiges Deutschland“\, sondern \n\neine Gesundheitsversorgung\, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt\,\nKitas und Schulen\, die für alle bezahlbar sind\,\ngute Löhne und sichere Renten\,\nund ein Leben ohne Angst vor steigenden Mieten und Preisen.\n\nWir brauchen eine solidarische Gesellschaft.\nWir lassen uns nicht spalten – weder durch Kriege noch durch rechte Hetze. Wir stehen ein für ein solidarisches Miteinander\, das sich an den Bedürfnissen der Vielen orientiert statt am Profit weniger. \nDafür gehen wir am 28. November auf die Straße!\nKommt zur Kundgebung\, informiert euch und diskutiert mit uns! \n\nFreitag\, 28. November\,\n17:30 Uhr | Ostendplatz (vor dem REWE) \n\nstuttgart.organisierte-autonomie.org | @oa.stuttgart
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