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SUMMARY:Offenes Treffen des Frauenkollektivs Stuttgart
DESCRIPTION:Liebe Frauen*\,👋 ihr habt das Frauenkollektiv bei der ein oder anderen Aktion bereits begleitet und möchtet auch beim nächsten Mal wieder dabei sein? Ihr würdet gerne bei uns mitmachen\, mitdiskutieren und mitarbeiten? Ihr habt Lust euch mit Themen wie Feminismus\, Frauenkampf oder dem Kampf gegen Sexismus auseinanderzusetzen und politisch aktiv gegen Patriarchat und Kapitalismus zu werden? Oder wollt uns einfach näher kennen lernen?\n👉 Dann kommt am 15.06.2026 um 19:00 ins Stadtteilzentrum Gasparitsch in Stuttgart-Ost.\n🙋 Ihr seid herzlich willkommen\, wir freuen uns auf euch!\nEuer Frauenkollektiv Stuttgart
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SUMMARY:Klassenkampf-Stammtisch - Aktiv werden gegen Angriffe auf unsere Klasse und unsere Lebensbedingungen
DESCRIPTION:Auf der einen Seite: 1\,5 Billionen Euro für die Kriegstüchtigkeit – und immer mehr Reichtum in den Händen weniger.\nAuf der anderen Seite: Entlassungen in der Industrie\, steigende Preise\, höhere Mieten\, Kürzungen im Haushalt und Angriffe auf soziale Errungenschaften wie den 8-Stunden-Tag\, die Rente oder soziale Infrastruktur.\nWährend die Krise auf unserem Rücken ausgetragen wird\, sollen wir stillhalten und verzichten. Dafür rief die Regierung um Merz und Klingbeil den sogenannten Frühling der Reformen aus – gemeint sind damit der Abbau von Daseinsvorsorge und sozialer Kahlschlag für unsere Klasse. \nNicht mit uns!\nMit dem Klassenkampf-Stammtisch wollen wir gemeinsam aktiv werden – gegen sozialen Kahlschlag\, gegen Kriegstüchtigkeit und gegen die damit verbundene Rechtsentwicklung. \nKomm vorbei und werde aktiv. \n\nTermine jeweils donnerstags: 07. Mai | 11. Juni | 09. Juli\, 19 Uhr \nim Stadtteilzentrum Gasparitsch\nRotenbergstr. 125\, U4 Ostendplatz\, U9 Raitelsberg \n\n*** diskutieren *** aktiv werden *** kämpfen ***
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SUMMARY:Offenes Treffen der Revolutionären Zukunft Stuttgart (RZS)
DESCRIPTION:Egal\, ob ihr schon lange dabei seid oder ganz neu\, alle sind willkommen.\n\nLasst uns zusammenkommen\, Ideen austauschen\, uns vernetzen und gemeinsam aktiv werden.\nVeränderung entsteht nicht allein\, sondern dann\, wenn wir uns organisieren und gegenseitig stärken.\n\nBringt eure Freund*innen mit\, erzählt anderen davon und kommt vorbei. Jede Stimme zählt und jede Person macht einen Unterschied.\n\n\nOffenes Treffen\nJeden 1. Sonntag im Monat um 17 Uhr\nim Stadtteilzentrum Gasparitsch
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SUMMARY:„Dort kämpfen\, wo das Leben ist“ – Tagesworkshop zu revolutionärer Stadtteilarbeit
DESCRIPTION:Wie kann eine zeitgemäße\, von der Basis ausgehende Strategie gegen den Kapitalismus aussehen?\nWie setzen wir der Hegemonie der bürgerlichen Ideologie etwas entgegen und bauen Gegenmacht im Alltag auf?\nUnd wie können wir linke und revolutionäre Positionen im Alltag verankern – und mehr Menschen unserer Klasse dafür gewinnen? \nOder konkreter: Wie können wir bei alltäglichen sozialen Fragen\, wie den steigenden Mieten oder Lebensmittelpreisen ansetzen – und gleichzeitig eine revolutionäre Perspektive entwickeln? \nIm Workshop wollen wir diese Fragen – ausgehend von Antonio Gramscis Theorie – gemeinsam mit Orhan Sat nicht nur theoretisch diskutieren\, \, sondern gemeinsam anhand konkreter Beispiele bearbeiten und direkt auf unsere eigene Praxis in Stuttgart-Ost beziehen. \nOrhan Sat ist in der Türkei geboren und musste das Land aufgrund seiner politischen Aktivitäten verlassen. Er ist heute als Gewerkschaftssekretär aktiv und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Hegemonie\, Klassenpolitik und Fragen der Organisierung. Als Referent und Teilnehmer ist er regelmäßig an den Braunschweiger Gramsci-Tagen beteiligt und bringt sowohl theoretische als auch praktische Perspektiven in die Diskussion ein. \n\nSonntag\, 07. Juni \nEs gibt nur begrenzte Plätze. Bitte meldet euch an unter stuttgart@organisierte-autonomie.org oder per Instagram unter @oa.stuttgart. \n\n  \n\nDie Veranstaltung findet in unserer Reihe „Theorie trifft Praxis“ statt. In der Reihe ergänzen wir unsere praktische Arbeit durch Veranstaltungen\, die sie mit theoretischem Wissen untermauern und inhaltliche Debatten anregen. Ziel ist es\, das wechselseitige Verhältnis von Theorie und Praxis zu stärken und eine fundierte Auseinandersetzung zu fördern. \nBegleitend dazu stellen wir kuratierte Materiallisten mit Buchempfehlungen\, Filmen\, Dokumentationen und Podcasts zur Verfügung. \n\nDie Veranstaltung wird unterstützt von der Rosa Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg
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SUMMARY:„Dort kämpfen\, wo das Leben ist!“ – Gramsci\, Hegemonie\, Gegenmacht und revolutionäre (Real-)Politik – mit Orhan Sat
DESCRIPTION:„Glück und Freiheit werden durch Konsum erreicht“\n„Harte Arbeit führt automatisch zu Erfolg“\n„Der Kapitalismus ist die einzige denkbare Gesellschaftsform“\n„Loyalität zum Nationalstaat ist selbstverständliche Pflicht“\n\nDiese Glaubenssätze sind so tief in der Gesellschaft verankert\, dass sie von den meisten als „natürlich“ oder „selbstverständlich“ akzeptiert werden. All das ist Teil dessen\, was Antonio Gramsci (1891-1937) als Hegemonie beschrieben hat: Kapitalistische Herrschaft basiert nicht allein auf Gewalt\, sondern auf der aktiven Zustimmung zu den unterdrückerischen Verhältnissen. Diese wird durch die Vermittlung kapitalistischer Werte über Schule\, Medien\, Kultur und Alltag ständig reproduziert. Und so werden die Interessen der Herrschenden zu scheinbaren Allgemeininteressen. \nWenn wir diese Verhältnisse verändern wollen\, reicht Kritik allein nicht aus. Es braucht den Kampf um die Herzen und Köpfe – um den Alltagsverstand – der Menschen. Es geht um den Aufbau von Gegenmacht. Und dafür müssen wir „dort kämpfen\, wo das Leben ist!“ \nDoch was steckt hinter diesem Aufruf\, hinter „Alltagsverstand“\, „Gegenmacht“ und vor allem: Was sind die theoretischen Grundlagen von „Hegemonie“? Auf diese und weitere Fragen wird Orhan Sat in der Veranstaltung eingehen. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, was dies für eine heutige linke Praxis bedeuten kann – wie konkret Gegenmacht im Alltag aufgebaut werden kann und wie dies mit dem „dort kämpfen\, wo das Leben ist“-Aufruf zum revolutionären 1. Mai zusammenhängt. \nOrhan Sat ist in der Türkei geboren und musste das Land aufgrund seiner politischen Aktivitäten verlassen. Er ist heute als Gewerkschaftssekretär aktiv und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Hegemonie\, Klassenpolitik und Fragen der Organisierung. Als Referent und Teilnehmer ist er regelmäßig an den Braunschweiger Gramsci-Tagen beteiligt und bringt sowohl theoretische als auch praktische Perspektiven in die Diskussion ein. \n\nSamstag\, 06. Juni\, 18 Uhr\nStadtteilzentrum Gasparitsch\nRotenbergstr. 125\, Stuttgart \nAm 07. Juni: Workshop mit Orhan Sat zu „Revolutionäre Stadtteilarbeit“ – Es gibt nur begrenzte Plätze. Bitte meldet euch an per Instagram über @oa.stuttgart oder unter stuttgart@organisierte-autonomie.org. \n\nDie Veranstaltung findet in unserer Reihe „Theorie trifft Praxis“ statt. In der Reihe ergänzen wir unsere praktische Arbeit durch Veranstaltungen\, die sie mit theoretischem Wissen untermauern und inhaltliche Debatten anregen. Ziel ist es\, das wechselseitige Verhältnis von Theorie und Praxis zu stärken und eine fundierte Auseinandersetzung zu fördern. \nBegleitend dazu stellen wir kuratierte Materiallisten mit Buchempfehlungen\, Filmen\, Dokumentationen und Podcasts zur Verfügung. \n\nDie Veranstaltung wird unterstützt von der Rosa Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg
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SUMMARY:Treffen des Stadtteilclub Ostend
DESCRIPTION:Wir als Stadtteilclub Ostend sind ein Anlaufpunkt für Menschen aus dem Stadtteil und darüber hinaus\, die sich politisch einbringen wollen\, um den Stadteil lebenswerter zu gestalten. Dazu treffen wir uns einmal im Monat und planen verschiedene Aktivitäten. Dabei wollen wir nicht nur aktuelle Geschehnisse im Stadteil besprechen\, sondern wir wollen auch eine Plattform für Anliegen von Bewohnerinnen und Bewohnern von Stuttgart Ost sein\, die sich zusammenschließen um für ihre Bedürfnisse einzustehen. Jeder Mensch\, der in Stuttgart wohnt kann zu uns kommen\, auch Leute außerhalb von Stuttgart Ost sind natürlich willkommen. Kommt einfach mal beim Stadtteilclub vorbei. \n03. Juni 2026 ab 19:00 Uhr\nIm Stadteilzentrum Gasparitsch\nRotenbergstr. 125\nU4 Ostendplatz\, U9 Raitelsberg
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SUMMARY:Kriegsdienst verweigern! Beratung zur Kriegsdienstverweigerung
DESCRIPTION:Deutschland soll kriegstüchtig werden. Neben massivem Sozialabbau\, mit dem die Aufrüstung finanziert wird\, braucht es nun v.a.Menschenmaterial um die Bundeswehr personell aufzustocken. \nHierzu wurde die sogenannte Wehrpflicht jüngst wieder eingeführt\, so dass im Kriegsfall von heute auf morgen Menschen an die Waffe gezwungen werden können.\nBesonders junge Menschen bedrängt die Bundeswehr aktuell\, indem sie offensiv an Schulen und auf unzähligen Werbetafeln wirbt und verpflichtende Fragebögen an 18-Jährige verschickt\, um ihre Bereitschaft zum „Dienst an der Waffe“ zu checken. \nKEIN BOCK KANONENFUTTER ZU WERDEN?\nAußerdem bist Du: \n\nmännlich\n18-60 Jahre alt\nnicht ausgemustert\n(gilt auch\, wenn du deinen Ausmusterungsbescheid nicht mehr hast – die Bundeswehr löscht den aus Datenschutzgründen nach einigen Jahren)\nggf. Reservist\, der nicht zurück zum „Bund“ möchte DANN KANNST DU DEN KRIEGSDIENST VERWEIGERN!\n\nWie das geht und was du tun kannst\, wenn du den Fragebogen erhältst\, erfährst Du in unserer Beratung zur Kriegsdienstverweigerung: \n\nImmer am 1. Dienstag im Monat\n18-20 Uhr\nStadtteilzentrum Gasparitsch (Rotenbergstraße 125\, U4 Ostendplatz\, U9 Raitelsberg)\nverweigern@organisierte-autonomie.org
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SUMMARY:Diskussionsrunde: Krieg im Iran - Was steckt dahinter und wie können wir uns positionieren?
DESCRIPTION:Was passiert im Iran?\nWas bedeutet dieser Krieg für die Menschen?\nWelche Interessen stecken hinter diesem Krieg?\nWie können wir uns positionieren gegen Krieg und Diktatur?\nDer Krieg im Iran spaltet die Meinungen. Oft scheint es\, als gäbe es nur zwei Lager: Auf der einen Seite stehen Kritiker der USA und Israels\, die die iranische Regierung bedingungslos verteidigen und jegliche Verbrechen als „westliche Propaganda“ abtun. Auf der anderen Seite gibt es jene\, die den Westen als Retter feiern\, der angeblich Demokratie durch Bomben ins Land bringt und offen das Ziel eines „Regime Changes“ verfolgt. \nDoch hilft uns diese Sichtweise wirklich weiter? Wir fragen uns: Was passiert eigentlich im Iran? Was bedeutet dieser Krieg für die Menschen im Iran? Welche eigentlichen Interessen treiben diese Angriffe wirklich an? Und wie können wir eine Haltung finden\, die sowohl die Unterdrückung durch das Regime ablehnt als auch den militärischen Angriff auf das Land verurteilt? \nDer Krieg im Iran ist dabei nur das deutlichste Beispiel für eine generelle Zuspitzung: Sei es der Krieg in der Ukraine\, die israelischen Angriffe auf den Libanon und Palästina\, das Vorgehen der syrischen Regierung gegen Rojava oder auch die Entführung des venezolanischen Staatsoberhauptes durch die USA. Die Zeichen stehen auf Eskalation\, Konflikt und Krieg – und auch Deutschland wird Schritt für Schritt kriegstüchtig gemacht – etwa durch steigende Rüstungsausgaben und die Wiedereinführung der Wehrpflicht. \nUmso dringlicher wird die Frage: Wie können wir uns in dieser Situation positionieren? \nDie Diskussionsrunde ist offen für alle. Wir wollen gemeinsam darüber sprechen und diskutieren\, wie eine Haltung aussehen kann\, die sich sowohl gegen die Diktatur als auch gegen den Krieg stellt. \nKomm vorbei\, bring deine Meinung und Fragen mit – wir reden drüber! \n\nDienstag\, 19. Mai\, 19 Uhr\nStadtteilzentrum Gasparitsch\nRotenbergstr. 125\, 70190 Stuttgart \n  \n  \n 
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SUMMARY:Klassenkampf-Stammtisch - Aktiv werden gegen Angriffe auf unsere Klasse und unsere Lebensbedingungen
DESCRIPTION:Auf der einen Seite: 1\,5 Billionen Euro für die Kriegstüchtigkeit – und immer mehr Reichtum in den Händen weniger.\nAuf der anderen Seite: Entlassungen in der Industrie\, steigende Preise\, höhere Mieten\, Kürzungen im Haushalt und Angriffe auf soziale Errungenschaften wie den 8-Stunden-Tag\, die Rente oder soziale Infrastruktur.\nWährend die Krise auf unserem Rücken ausgetragen wird\, sollen wir stillhalten und verzichten. Dafür rief die Regierung um Merz und Klingbeil den sogenannten Frühling der Reformen aus – gemeint sind damit der Abbau von Daseinsvorsorge und sozialer Kahlschlag für unsere Klasse. \nNicht mit uns!\nMit dem Klassenkampf-Stammtisch wollen wir gemeinsam aktiv werden – gegen sozialen Kahlschlag\, gegen Kriegstüchtigkeit und gegen die damit verbundene Rechtsentwicklung. \nKomm vorbei und werde aktiv. \n\nTermine jeweils donnerstags: 07. Mai | 11. Juni | 09. Juli\, 19 Uhr \nim Stadtteilzentrum Gasparitsch\nRotenbergstr. 125\, U4 Ostendplatz\, U9 Raitelsberg \n\n*** diskutieren *** aktiv werden *** kämpfen ***
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SUMMARY:Vorstellungsveranstaltung der Organisierten Autonomie
DESCRIPTION:Du möchtest etwas gegen Krieg\, Sozialabbau und Rechtsentwicklung tun? Du möchtest dich für eine solidarische Gesellschaft einsetzen?\nDann komm zu unserer Vorstellungs-Veranstaltung\, lerne uns kennen und werde mit uns aktiv. \nWir stellen uns und unsere Praxis vor und gebe Einblicke in unsere strategischen Leitlinien. Anhand verschiedener Initiativen zeigen wir Dir Möglichkeiten auf\, wie Du Dich aktiv einbringen kannst. \n\nMittwoch\, 06. Mai\, 19 Uhr\nStadtteilzentrum Gasparitsch\nRotenbergstr. 125\, 70190 Stuttgart \n\n 
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SUMMARY:Kriegsdienst verweigern! Beratung zur Kriegsdienstverweigerung
DESCRIPTION:Deutschland soll kriegstüchtig werden. Neben massivem Sozialabbau\, mit dem die Aufrüstung finanziert wird\, braucht es nun v.a.Menschenmaterial um die Bundeswehr personell aufzustocken. \nHierzu wurde die sogenannte Wehrpflicht jüngst wieder eingeführt\, so dass im Kriegsfall von heute auf morgen Menschen an die Waffe gezwungen werden können.\nBesonders junge Menschen bedrängt die Bundeswehr aktuell\, indem sie offensiv an Schulen und auf unzähligen Werbetafeln wirbt und verpflichtende Fragebögen an 18-Jährige verschickt\, um ihre Bereitschaft zum „Dienst an der Waffe“ zu checken. \nKEIN BOCK KANONENFUTTER ZU WERDEN?\nAußerdem bist Du: \n\nmännlich\n18-60 Jahre alt\nnicht ausgemustert\n(gilt auch\, wenn du deinen Ausmusterungsbescheid nicht mehr hast – die Bundeswehr löscht den aus Datenschutzgründen nach einigen Jahren)\nggf. Reservist\, der nicht zurück zum „Bund“ möchte DANN KANNST DU DEN KRIEGSDIENST VERWEIGERN!\n\nWie das geht und was du tun kannst\, wenn du den Fragebogen erhältst\, erfährst Du in unserer Beratung zur Kriegsdienstverweigerung: \n\nImmer am 1. Dienstag im Monat\n18-20 Uhr\nStadtteilzentrum Gasparitsch (Rotenbergstraße 125\, U4 Ostendplatz\, U9 Raitelsberg)\nverweigern@organisierte-autonomie.org
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DESCRIPTION:Egal\, ob ihr schon lange dabei seid oder ganz neu\, alle sind willkommen.\n\nLasst uns zusammenkommen\, Ideen austauschen\, uns vernetzen und gemeinsam aktiv werden.\nVeränderung entsteht nicht allein\, sondern dann\, wenn wir uns organisieren und gegenseitig stärken.\n\nBringt eure Freund*innen mit\, erzählt anderen davon und kommt vorbei. Jede Stimme zählt und jede Person macht einen Unterschied.\n\n\nOffenes Treffen\nJeden 1. Sonntag im Monat um 17 Uhr\nim Stadtteilzentrum Gasparitsch
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SUMMARY:Stadtteildemo: Dort kämpfen\, wo das Leben ist! Gegen Krieg\, Sozialabbau und Rechtsentwicklung!
DESCRIPTION:Krieg\, Sozialabbau und Rechtsentwicklung sind keine abstrakten Themen\, sie betreffen uns genau hier. Daher ist es umso wichtiger genau dort zu kämpfen\, wo das Leben ist – gegen Krieg\, Sozialabbau und Rechtsentwicklung. \nDas möchten wir am 1. Mai auch im Stadtteil auf die Straße bringen. Schließt euch uns an und kommt zur Stadtteildemo am 1. Mai! \n17 Uhr Start beim Straßen-Fest am Stadtteilzentrum Gasparitsch
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SUMMARY:1. Mai Straßen-Fest am Stadtteilzentrum Gasparitsch
DESCRIPTION:Kaffee & Kuchen\, Fingerfood\nPopcorn\nQuiz\nInfo- und Aktionsstände\nKinderprogramm\nKurzvorstellungen der beteiligten Initiativen & Organisationen\nwarmes leckeres Essen\n\nab 19:30 Uhr Live Musik: Esensa + Mäusepanik und BlitzJazzBop\nab 22:00 Uhr Aftershow-Party: Jens O Matic und Markus Railroad \nAlle Infos unter: – \n Stadtteilzentrum Gasparitsch\n(Rotenbergstr. 125 Stuttgart\, U4 Ostendplatz\, U9 Raitelsberg)
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SUMMARY:Revolutionäre 1. Mai Demo
DESCRIPTION:Bomben auf Iran\, Gaza und Rojava\, Krieg in der Ukraine\, Wirtschaftskrise\, Klimakatastrophe\, Rechtsruck\, Sozialabbau\, Arbeitsverdichtung\, Angriff auf den 8-Stunden-Tag\, Massenentlassungen bei Bosch und Daimler – Alles kein Zufall\, sondern Ausdruck eines Systems\, das auf Ausbeutung und Profilmaximierung beruht. Der Kapitalismus hat uns nichts zu bieten\, außer Chaos\, Krise und Gewalt. \n\n\n\nWir sagen: Es ist Zeit für einen neuen Aufbruch. Zeit für eine Perspektive einer befreiten Gesellschaft ohne Ausbeutung\, Unterdrückung und Krieg – dafür gehen wir am 1. Mai gemeinsam mit Millionen Menschen weltweit auf die Straße! \n> Aufruf des Revolutionären 1. Bündnisses\n> Aufruf der Organisierten Autonomie Stuttgart\n 
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SUMMARY:Diskussionsrunde: Geld für Krieg – Armut für uns? Warum es auch heute noch wichtig ist\, am 1. Mai auf die Straße zu gehen | Wir reden drüber
DESCRIPTION:Während auf der einen Seite Milliarden für den Krieg ausgegeben werden\, wird auf der anderen Seite überall sonst gekürzt. Bezahlt wird das von uns: dem Großteil der Bevölkerung\, den Lohnabhängigen.\nWie hängen Kriegspolitik\, Armut und Rechtsentwicklung zusammen – und warum ist der 1. Mai aktueller und notwendiger denn je?
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SUMMARY:Frauenstreik 2027 – Forderungen\, Planungen und Umsetzung in Stuttgart
DESCRIPTION:Silvia vom Netzwerk Care-Revolution wird uns über die Planungen zum bundesweiten Frauenstreik im Juni 2027 berichten. Wir wollen darüber sprechen was unter dem Frauenstreik von den Vorbereitenden verstanden wird\, wer das Subjekt des Streiks ist\, in welchen Lebenssituationen Frauen* für den Streik angesprochen werden sollen und wie es um das politische Streikrecht in der BRD steht. Und natürlich wie wir uns hier in Stuttgart einbringen und den Streik vor Ort vorbereiten und umsetzen können. \nDer Frauenstreik nimmt sich ein Beispiel an der Schweiz\, wo in den letzten Jahren hunderttausende Frauen und Care-Arbeitende gemeinsam gestreikt haben und auf die Straßen gegangen sind. Deshalb soll der Streik auch\, wie in der Schweiz\, im Juni des nächsten Jahres stattfinden. Doch es gibt noch andere Beispiele in der nahen und längeren Vergangenheit wo feministische Streik einiges Verändert haben. So z.B. in Island 1975\, als etwa 90% aller Frauen streikten oder im November 2023 im Baskenland\, bei dem die Organisator*innen ein positives Fazit gezogen haben: „Dass starke Straßenaktionen mit einer nicht geringen Streikbeteiligung zusammengehen\, dass Verbindungen zwischen feministischer Bewegung\, Gewerkschaften\, Bäuer*innen- oder Rentner*innen-Organisationen hergestellt und erprobt werden\, ist alleine schon ein nicht zu unterschätzendes Ergebnis. Dass von linken Parteien regierte Gemeinden nach kollektiven Care-Lösungen z.B. durch öffentliche Pflegeeinrichtungen\, die Unterstützung von Genossenschaften Care-Arbeitender oder Mehrgenerationenhäuser suchen\, ist nicht einfach eine Folge durchgesetzter Streikforderungen. Jedoch hängt es mit einer Verschiebung der Care-Debatten und mehr öffentlicher Aufmerksamkeit zusammen\, für die der Streik als bedeutsam eingeschätzt wurde.“ \nGenügend Gründe für uns sich das mal genauer anzusehen\, also kommt vorbei!
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SUMMARY:Fotospaziergang durch Stuttgart Ost
DESCRIPTION:Fotospaziergang durch Stuttgart Ost \nFür kommende Projekte des Stadtteilclubs Ostend wollen wir gemeinsam eine Fotosammlung erstellen. Diese soll nicht nur als Inspiration dienen sondern auch konkret in kommenden Veröffentlichungen genutzt werden. \nWir wollen aufzeigen wo Aufenthaltsorte verschwinden\, Wohnraum verdrängt wird\, teilhabe nur noch für zahlendes Publikum möglich ist. Kurz\, wir wollen die fragen aufwerfen wem die Stadt gehört\, wer sie gestaltet und wer von ihr profitiert. \nKeine Technischen Voraussetzungen\, eure Perspektive zählt (Auch eine Handy Kamera reicht). Gerne könnt ihr uns auch ältere Fotos schicken. \nSonntag 12.4. 14:00 Uhr\nTreffpunkt: Stadtteilzentrum Gasparitsch
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SUMMARY:Kriegsdienst verweigern! Beratung zur Kriegsdienstverweigerung
DESCRIPTION:Deutschland soll kriegstüchtig werden. Neben massivem Sozialabbau\, mit dem die Aufrüstung finanziert wird\, braucht es nun v.a.Menschenmaterial um die Bundeswehr personell aufzustocken. \nHierzu wurde die sogenannte Wehrpflicht jüngst wieder eingeführt\, so dass im Kriegsfall von heute auf morgen Menschen an die Waffe gezwungen werden können.\nBesonders junge Menschen bedrängt die Bundeswehr aktuell\, indem sie offensiv an Schulen und auf unzähligen Werbetafeln wirbt und verpflichtende Fragebögen an 18-Jährige verschickt\, um ihre Bereitschaft zum „Dienst an der Waffe“ zu checken. \nKEIN BOCK KANONENFUTTER ZU WERDEN?\nAußerdem bist Du: \n\nmännlich\n18-60 Jahre alt\nnicht ausgemustert\n(gilt auch\, wenn du deinen Ausmusterungsbescheid nicht mehr hast – die Bundeswehr löscht den aus Datenschutzgründen nach einigen Jahren)\nggf. Reservist\, der nicht zurück zum „Bund“ möchte DANN KANNST DU DEN KRIEGSDIENST VERWEIGERN!\n\nWie das geht und was du tun kannst\, wenn du den Fragebogen erhältst\, erfährst Du in unserer Beratung zur Kriegsdienstverweigerung: \n\nImmer am 1. Dienstag im Monat\n18-20 Uhr\nStadtteilzentrum Gasparitsch (Rotenbergstraße 125\, U4 Ostendplatz\, U9 Raitelsberg)\nverweigern@organisierte-autonomie.org
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SUMMARY:Immer vorwärts – Niemals zurück - Ostermarsch in Stuttgart
DESCRIPTION:Mehr und mehr wird deutlich\, dass die Herrschenden versuchen\, uns in einen großen Krieg zu führen. Egal\, ob ein Krieg mit mehr oder weniger umfassender Rechtfertigung geführt wird\, Kriegsgründe vorgeschoben\, oder wahlweise eher willkürlich ins Feld geführt werden\, sie nehmen sich einfach das Recht\, über Leben und Tod\, über die Existenz von Menschen zu entscheiden. Hauptsache\, der Krieg dient den Banken und Konzernen\, der herrschenden Klasse\, den wohlhabenden Kapitaleigner*innen. So ist der Krieg\, als Fortsetzung dieser Politik mit anderen Mitten\, eine stete Drohung an alle\, die sich diesen Interessen nicht bedingungslos unterordnen. \n \nImperialismus wieder auf dem Vormarsch\nAn vorderster Front mit dabei\, sind es gerade die westlichen kapitalistischen Länder\, die schon in der Vergangenheit durch die Eroberung von Rohstoffquellen und Absatzmärkten die Welt unter sich aufgeteilt haben. Doch in einer Welt der globalen Herrschaft des Kapitals ist auch die Konkurrenz global. Durch die Verschiebung der ökonomischen Kräfteverhältnisse wird auch die alte Weltordnung zunehmend in Frage gestellt. Mit der wirtschaftlichen Entwicklung bilden sich neue Machtzentren heraus\, wie Russland und Indien\, die sich z. B. zu dem Staatenbündnis BRICS formieren. Der Westen versucht\, seine bisherige globale Vormachtstellung mit allen Mitteln zu behaupten und greift dafür zunehmend auf militärische Mittel zurück. \nDer Überfall auf Venezuela und die Entführung des Präsidenten soll dessen Regierung unterwerfen\, nicht zuletzt für einen uneingeschränkten Zugriff auf Rohstoffe\, sowie die Verfügungsgewalt über seine Erdölexporte. Und auch in der Absicht\, nach der Verschärfung der Embargopolitik einen weiteren Schritt zu unternehmen\, dem sozialistischen Kuba endgültig die Existenzgrundlagen zu entziehen. Der Machtanspruch auf Süd- und Mittelamerika soll bekräftigt werden. Der großangelegte Angriff auf Iran setzt diese aggressive Unterwerfungspolitik fort. \nAuf die Rückendeckung der Verbündeten aus dem westlichen\, imperialistischen Machtblock kann sich die hochgerüstete USA als deren Speerspitze auch im Krieg gegen den Iran verlassen. Sie stehen uneingeschränkt unterstützend an der Seite von Israel\, um den Ausbau der eigenen Vorherrschaft im nahen und mittleren Osten voranzubringen. Insbesondere Deutschland als Waffenlieferant und als Drehscheibe zur Durchführung von Angriffskriegen\, unterstützt hierbei durch die Gewährung von Überflugrechten für US-Militärmaschinen und die Nutzung der US-Airbase in Rammstein. \nDeutschland mit dabei\nDoch es ist auch Deutschlands neuer und alter Machtanspruch\, der immer deutlicher zu Tage tritt. Mit dem Ziel\, die stärkste konventionelle Armee Europas zu werden\, wird Deutschland jetzt auf Kriegskurs gebracht. Schon von der ehemaligen Koalition begonnen\, bewilligt der Bundestag bisher Milliarden\, um sie in Rüstung und Militär zu stecken. Nach oben sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Die aktuell angelaufene erste dauerhafte Stationierung eines Bundeswehr-Großverbands an der Ostflanke der NATO wird mit modernster Militärtechnik ausgestattet. Gerade erst wurde ein neuartiges System drohnengestützter Panzerverbände und die ersten sogenannten Kamikazedrohnen bestellt. Mit im Boot plant die Rüstungsindustrie neue Standorte im Osten Europas. Durch den Zwang zum Ausfüllen von Fragebögen und der kommenden Musterung junger Menschen\, sind erste Schritte für einen neuen Kriegsdienst in Kraft getreten. An der immer aufdringlicher werdenden Werbung fürs Militär kommt inzwischen wirklich kein Mensch mehr vorbei. Ungehinderten Zugang erhält die Bundeswehr zu Schulen und Universitäten. Im geheim gehaltenen „Operationsplan Deutschland“ werden viele zivile Bereiche dem Militär untergeordnet. Krankenhäuser\, Arbeitsagenturen\,Verkehrsinfrastruktur… alles strategisch erdenkbare\, soll fit gemacht werden für den Krieg. \nDoch wer eine so groß angelegte Militarisierung durchsetzen will\, greift parallel dazu auf jene umfassende Agenda von Sozialraub und Rechtsentwicklung zurück\, die wir zunehmend zu spüren bekommen. \nAngriff auf einst erkämpfte Errungenschaften – Verschlechterungen unserer Lebensverhältnisse\nAls wenn der Druck auf der Arbeit nicht eh schon reichen würde\, sollen wir immer mehr arbeiten. Die Erhöhung der Wochen und Lebensarbeitszeit wird ebenso diskutiert\, wie ein Aussetzen des Rechts auf Teilzeitarbeit. Während sich einerseits die Arbeit verdichtet und Ausbeutung intensiviert\, werden zehntausende Stellen\, allen voran in der Industrie\, abgebaut. Wer dann krank wird\, wird als Faulenzer abgestempelt. Gesundheitsleistungen werden zusammengestrichen. Die neue Grundsicherung wird ihren Teil zur Vergrößerung des ganzen Elends beitragen. Es ist ein Sozialkahlschlag mit Ansage\, der durchs Land geht. Das Gerede von der angeblichen Nichtfinanzierbarkeit des Sozialstaats ist kaum noch zu überhören. Bereiche wie Bildung und Kultur fallen den Kürzungen zum Opfer. Alles was dem Schutz von Klima und Umwelt dient\, scheint überflüssig und wird aufgehoben. Soziale Integration wird vermehrt durch offene Repression ersetzt. \nRechtsentwicklung als reaktionäre Offensive\nDie voranschreitende Faschisierung der gesellschaftlichen Verhältnisse\, finden ihren offensichtlichsten Ausdruck im Aufstieg der AfD. Aber auch ohne sie in Regierungsbeteiligung\, nimmt der autoritäre Staatsumbau an Fahrt auf. Repression gegen alle\, die sich den Rechten entgegenstellen und für eine linke oder emanzipatorische Politik eintreten\, bestimmt zunehmend den Alltag politisch engagierter Menschen. Gesetzesverschärfungen stehen auf der Tagesordnung. Alle\, die nicht einverstanden sind mit der herrschenden Politik\, sollen eingeschüchtert werden. \nDer Ohnmacht entgegentreten\nWenn wir von den Herrschenden nicht auf die Schlachtbank geführt werden wollen\, müssen wir zeigen\, wer eigentlich das Sagen hat. Wir\, der Großteil der Bevölkerung\, die lohnabhängige Klasse\, wir sind es\, die mit ihrer Arbeitskraft das System am Laufen halten. Im alltäglichen Kampf um die eigene Existenz\, Seite an Seite mit den vielen anderen unserer Klasse\, in Schule\, Ausbildung und Universität\, wo wir fit gemacht werden für den Verkauf unserer Arbeitskraft. Im Stadtteil\, im Supermarkt und während der restlich verbleibenden Freizeit\, überall wo wir mit unseresgleichen zusammenkommen\, müssen wir zeigen\, dass unser Leben zu wertvoll ist\, es dem Profit einiger weniger zu opfern. Überall\, in allen gesellschaftlichen Bereichen\, müssen wir dem Kriegskurs der Herrschenden und den damit verbundenen Auswirkungen auf unser aller Leben eine klare Absage erteilen. \nIn diesem Sinne: Kommt zum Ostermarsch.\nUngehorsam jetzt!\nGemeinsam auf die Straße gegen Krieg\, Sozialabbau\, Rechtsentwicklung und Kapitalismus! \n\nSamstag\, 04. April \n85 Sekunden vor 12 (Stand Weltuntergangsuhr): Kundgebung\, Schlossplatz\nca. 13:00 Uhr: Ostermarsch durch Stuttgart\nca. 14:00 Uhr: Abschlusskundgebung\, Schlossplatz \n\n 
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SUMMARY:Verweigerungsschreiben gemeinsam schreiben
DESCRIPTION:Am 20. März organisiert die Revolutionäre Zukunft Stuttgart um 18 Uhr einen Termin\, um die Verweigerungsschreiben gemeinsam zu schreiben.
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SUMMARY:Tag der politischen Gefangenen – Kundgebung am 18.03. in Stammheim
DESCRIPTION:Internationalistisch. Antifaschistisch. Solidarisch.\nFreiheit für alle politischen Gefangenen!\nDie politische Linke steht unter Druck. Ein Ausdruck davon ist die Anzahl der politischen Gefangenen. Derzeit sitzen so viele Genoss*innen wie seit Jahrzehnten nichtmehr in bundesdeutschen Knästen. Ein Kriminalisierungsschwerpunkt sind internationalistische Aktivist*innen\, die aufgrund ihres Engagements für Palästina\, für Kurdistan inhaftiert wurden. Ein anderer Kriminalisierungsschwerpunkt ist die Antifabewegung. Alleine im sogenannten Antifa-Ost-Komplex werden dutzende Genoss*innen verfolgt\, in Düsseldorf und Dresden laufen derzeit die Verfahren gegen 10 Beschuldigte. \n  \nSeit ihrer Eröffnung in den 1960er-Jahren ist die Justizvollzugsanstalt im Stuttgarter Stadtteil Stammheim ein Symbol für politische Repression. Aktuell sind dort unter Anderem Mehmet\, Walt und Walat aus der Kurdistan- und Palästinasolidarischen Bewegung inhaftiert. Am Tag der politischen Gefangenen\, dem 18. März\, möchten wir dort eine Kundgebung durchführen. Gegen die Kriminalisierung politischer Bewegungen und für die Freiheit aller politischen Gefangenen. \n18.03. // 18 Uhr // Justizvollzugsanstalt Stammheim
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SUMMARY:Wir reden drüber\, die Diskussionsrunde im Stuttgarter Osten: Kinder\, Küche\, Herd sind (k)ein ganzes Leben wert – Warum wir den 8. März auch heute noch brauchen
DESCRIPTION:Laut einer Umfrage denken 2/3 der Männer\, dass sie die Hausarbeit gemeinsam oder gerecht aufteilen\, die Realität sieht jedoch anders aus. Männer wenden pro Woche 6\,7 Stunden für den Haushalt auf\, bei Frauen sind es 10\,6 Stunden – also deutlich mehr. Bei der Kinderbetreuung ist der Unterschied noch größer. Nach eigener Einschätzung verbringen Männer durchschnittlich 17\,5 Stunden mit der Kindererziehung in heterosexuellen Paaren\, ihre Partnerinnen jedoch 27\,5 Stunden pro Woche. \nDie Zahlen zeigen\, dass Frauen\, obwohl rechtlich gleichgestellt\, immer noch deutlich mehr Zeit für Haus- und Sorgearbeit aufbringen. Der Alltag gestaltet sich also anders\, als uns Glauben gemacht werden soll. Auch wenn das Patriarchat heute von vielen anerkannt und verbal verurteilt wird und eine Gleichberechtigung rechtlich hergestellt ist\, lässt eine tatsächliche Verbesserung auf sich warten. Denn von den bürgerlichen Parteien werden nur kosmetische Forderungen erfüllt\, wie der gesetzliche Anspruch auf Ganztagsbetreuung. Zur Landtagswahl werden große Versprechungen gemacht\, wie die Partei die Grüne\, die als langfristiges Ziel eine vollständig kostenfreien Kita und die Sicherstellung bestmöglicher Qualität in Bildung und Betreuung hat. Obwohl doch diese Parteien gleichzeitig dafür verantwortlich sind\, dass Kürzungen bei Beratungsstellen und Frauenhäusern oder die Verteuerung der Kinderbetreuung umgesetzt werden. \nEs gibt also genügend Gründe\, genau hinzuschauen\, wo die Wurzeln und die Funktion der Unterdrückung von Frauen liegen und etwas dagegen zu tun. Anlässlich des 8. März\, dem internationalen Frauenkampftag wollen wir darüber reden\, was wir verändern können und wie wir zu einer grundlegenden Umgestaltung dieses Systems kommen. \nLos gehts am 17. März um 19 Uhr im Stadtteilzentrum Gasparitsch
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SUMMARY:feministische Kneipe und Party
DESCRIPTION:Nach dem 8. März ist vor dem 8. März. Deshalb wollen wir am 14. März unter dem Motto „Frauenkampf ist jeden Tag\, Solidarität statt Patriarchat“ einen feministischen Kneipen- und Partyabend mit euch verbringen. Ab 19 Uhr geht es mit leckerem Essen\, kühlen Getränken und einem Pubquiz zum Frauenkampftag los. Ab 22 Uhr eröffnen wir die Tanzfläche mit DJ Afropunk\, DJ Schramme und ThatsY. \nDer Abend wird organisiert vom Frauenkollektiv Stuttgart\, der organisierten autonomie Stuttgart und der Revolutionären Zukunft Stuttgart.
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DESCRIPTION:Am Donnerstag\, den 12. März um 19 Uhr organisiert die Revolutionäre Zukunft Stuttgart im Stadtteilzentrum Gasparitsch einen Workshop zur Kriegsdienstverweigerung und warum es neben der individuellen Verweigerung auch kollektiven Protest braucht.
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SUMMARY:Kriegsdienst verweigern! Beratung zur Kriegsdienstverweigerung
DESCRIPTION:Deutschland soll kriegstüchtig werden. Neben massivem Sozialabbau\, mit dem die Aufrüstung finanziert wird\, braucht es nun v.a.Menschenmaterial um die Bundeswehr personell aufzustocken. \nHierzu wurde die sogenannte Wehrpflicht jüngst wieder eingeführt\, so dass im Kriegsfall von heute auf morgen Menschen an die Waffe gezwungen werden können.\nBesonders junge Menschen bedrängt die Bundeswehr aktuell\, indem sie offensiv an Schulen und auf unzähligen Werbetafeln wirbt und verpflichtende Fragebögen an 18-Jährige verschickt\, um ihre Bereitschaft zum „Dienst an der Waffe“ zu checken. \nKEIN BOCK KANONENFUTTER ZU WERDEN?\nAußerdem bist Du: \n\nmännlich\n18-60 Jahre alt\nnicht ausgemustert\n(gilt auch\, wenn du deinen Ausmusterungsbescheid nicht mehr hast – die Bundeswehr löscht den aus Datenschutzgründen nach einigen Jahren)\nggf. Reservist\, der nicht zurück zum „Bund“ möchte DANN KANNST DU DEN KRIEGSDIENST VERWEIGERN!\n\nWie das geht und was du tun kannst\, wenn du den Fragebogen erhältst\, erfährst Du in unserer Beratung zur Kriegsdienstverweigerung: \n\nImmer am 2. Dienstag im Monat\n18-20 Uhr\nStadtteilzentrum Gasparitsch (Rotenbergstraße 125\, U4 Ostendplatz\, U9 Raitelsberg)\nverweigern@organisierte-autonomie.org
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SUMMARY:Demonstration zum Frauenkampftag
DESCRIPTION:Demonstration des Aktionsbündnis 8. März zum internationalen Frauenkampftag ab 14 Uhr auf dem Schlossplatz in Stuttgart \nKommt mit uns gemeinsam in den Frauen*-Bereich am Anfang. Ihr findet uns am Hochtranspi der organisierten autonomie/des Frauenkollektivs Stuttgart \nDen Aufruf der organisierten autonomie zum Frauenkampftag findet ihr hier.
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SUMMARY:Kundgebung und Infotisch zum Frauenkampftag
DESCRIPTION:Es reicht nicht aus am 8. März die Kreuzchen an einer Stelle zu setzten die ganz ok ist\, wir müssen die Veränderung der Gesellschaft in unsere Hände nehmen\, gemeinsam als Frauen unserer Klasse\, als Nachbarinnen\, Freundinnen\, Kolleginnen etc. \nDazu wollen wir rund um den 8. März gemeinsam auf die Straße gehen\, aber auch darüber hinaus uns organisieren\, diskutieren und zusammen kommen. \nEin Anlass hierfür ist unsere Kundgebung und unser Infotisch am Ostendplatz – kommt vorbei!
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SUMMARY:Schulstreik gegen Wehrpflicht
DESCRIPTION:WIR SAGEN NEIN ZUR WEHRPFLICHT! NEIN ZU ALLEN ZWANGSDIENSTEN!\nAm 5. Dezember hat die Bundesregierung im Bundestag gegen\nunseren Willen über unsere Zukunft entschieden. und hat erste\nSchritte hin zur Wiedereinführung der Wehrpflicht beschlossen:\nverpflichtende Fragebögen für junge Männer ab jetzt\, verpflichtende\nMusterung ab Juli 2027. Die Mehrheit der Jugendlichen lehnt die\nWehrpflicht ab. Bis jetzt waren schon über 55.000 Schüler*innen\ndagegen auf der Straße und haben die Schule bestreikt. Für die\nWehrpflicht gab es keine einzige Demo. \nDamit haben wir in ganz Deutschland deutlich gemacht: Wir machen da nicht mit! \nDie Bundeswehr will an unseren Schulen werben.\nWir wollen Friedensbildung! \nRheinmetall will\, dass die Aktien weiter steigen.\nWir wollen Geld für Bildung und Soziales!\nMerz will\, dass die Bundeswehr die größte Armee Europas wird.\nWir wollen Frieden! \nPistorius will\, dass wir kriegstüchtig werden.\nWir wollen eine Zukunft! \nFür uns ist klar: Der 5. Dezember war erst der Anfang. \nWIR WERDEN ZEIGEN\, DASS DIE JUGEND KEINE FRAGEBÖGEN\, KEINE WEHRPFLICHT\, KEINEN KRIEG WILL!\nAM 5. MÄRZ IST UNSER PLATZ AUF DER STRASSE UND NICHT IM  KLASSENZIMMER! \nInformiere dich über geplante Aktionen in deiner Stadt oder organisiere mit deiner SV/SMV oder deinen Freund*innen selbst einen Schulstreik oder eine Aktion an deiner Schule! \n  \n\n>> Keinen Bock Kanonenfutter zu werden? – Flyer der Organisierten Autonomie Stuttgart zum Schulstreik \n 
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SUMMARY:Kundgebung zur Landtagswahl
DESCRIPTION:Egal ob alte oder neue Regierung – sie wird die Probleme nicht lösen! \nAm 8. März wird in Baden-Württemberg ein neuer Landtag gewählt. Steigende Mieten\, soziale Unsicherheit\, Klimakrise\, Überlastung im Alltag – alle Parteien versprechen Lösungen. Doch nach der Wahl bleibt vieles beim Alten. \nEgal\, wer regiert – die Probleme bleiben. Nicht\, weil Politiker*innen „versagen“\, sondern weil sie ein System verwalten\, das diese Probleme immer wieder hervorbringt. \nBei der Kundgebung sprechen wir über gesellschaftliche Entwicklungen wie Krieg\, Sozialabbau und Rechtsruck – aus unterschiedlichen Perspektiven. \nDenn unsere Wahl lautet: Selber machen! Nur dadurch können wir etwas verändern. \nKommt vorbei\, beteiligt euch! \nUnser Statement zur Wahl findet ihr hier >> \n\nSamstag\, 28. Februar\, 14 Uhr\nOstendplatz \n\n 
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CATEGORIES:Gegen rechte Politik
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